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Alt gegen Neu? Antisemitismuskritische Bibelauslegung
Veranstaltet von: Evangelische Akademie zu Berlin
Online-Veranstaltung
Vorträge & Diskussionen
Über die Veranstaltung
„Ein neues Testament ersetzt in der Regel das alte.“ So können wir es in der Anleitung zum Verfassen eines Testamentes lesen. In der Bibel ist das nicht so, denn das Neue Testament ist voller Texte des Alten Testaments, also der Hebräischen Bibel. Trotzdem hält sich hartnäckig die Lesart, das Alte sei durch das Neue überholt.
Dies glauben auch über 50 Prozent der christlichen Bibelleser*innen laut einer Studie der Leipziger Institute für Praktische Theologie und Religionssoziologie. Es lohnt sich also, die Begriffe "alt" und "neu" mit Blick auf die Bibel genauer zu betrachten. Was meint und was bringt die Gegenüberstellung von Alt und Neu und wie wird im Alten Testament selbst über Neues gesprochen? Man denke nur an den neuen Bund in Jeremia 31, den neuen Himmel und die neue Erde in Jesaja 65–66.
Darüber sprechen wir in der Reihe Antisemitismuskritische Bibelauslegungen mit Prof. Dr. Ruth Ebach von der Universität Lausanne.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.eaberlin.de/seminars/data/2025/09/alt-gegen-neu/
Dies glauben auch über 50 Prozent der christlichen Bibelleser*innen laut einer Studie der Leipziger Institute für Praktische Theologie und Religionssoziologie. Es lohnt sich also, die Begriffe "alt" und "neu" mit Blick auf die Bibel genauer zu betrachten. Was meint und was bringt die Gegenüberstellung von Alt und Neu und wie wird im Alten Testament selbst über Neues gesprochen? Man denke nur an den neuen Bund in Jeremia 31, den neuen Himmel und die neue Erde in Jesaja 65–66.
Darüber sprechen wir in der Reihe Antisemitismuskritische Bibelauslegungen mit Prof. Dr. Ruth Ebach von der Universität Lausanne.
Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.eaberlin.de/seminars/data/2025/09/alt-gegen-neu/