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Ausstellungseröffnung: UNENDLICHE WELTEN Ilona Marsiske, Marina Schreiber, Stefan Tiersch
Veranstaltet von: Kulturhaus Spandau & Freilichtbühne
Ort: Mauerstraße 6, Mauerstraße 6, Berlin - Bezirk Spandau
Über die Veranstaltung
UNENDLICHE WELTEN
Ilona Marsiske, Marina Schreiber, Stefan Tiersch
Eröffnung mit Künstlergespräch und musikalischer Begleitung: Do. 22.01.2026, 18 Uhr
Die Arbeiten von Ilona Marsiske, Marina Schreiber und Stefan Tiersch brechen mit Gewohntem und öffnen visuelle Erfahrungsräume zwischen Makro- und Mikrokosmos. Marsiskes (*19) Werke kreisen um Anderswelten, Multiversen und das Kosmische – als poetische Gegenentwürfe zum gelebten Realismus. Tierschs (*1982) florale Verflechtungen breiten sich über Papier, Leinwand und ungewöhnliche Bildträger wie Schallplatten aus und laden zum Erkunden hybrider Pflanzen- und Fabelwesen ein. Schreibers (*1958) feingliedrige Plastiken aus verwobenen Metallfäden, Perlen und Polymeren, die sie „Biomorphe Abstraktionen“ nennt, erinnern in ihrer Formenvielfalt an Mikroorganismen. Durch ihre künstlerische Transformation lösen sie sich von biologischen Vorbildern und veranschaulichen den schöpferischen Variationsreichtum des Lebendigen.
Laufzeit : 23.01. – 11.04.2026
Ilona Marsiske, Marina Schreiber, Stefan Tiersch
Eröffnung mit Künstlergespräch und musikalischer Begleitung: Do. 22.01.2026, 18 Uhr
Die Arbeiten von Ilona Marsiske, Marina Schreiber und Stefan Tiersch brechen mit Gewohntem und öffnen visuelle Erfahrungsräume zwischen Makro- und Mikrokosmos. Marsiskes (*19) Werke kreisen um Anderswelten, Multiversen und das Kosmische – als poetische Gegenentwürfe zum gelebten Realismus. Tierschs (*1982) florale Verflechtungen breiten sich über Papier, Leinwand und ungewöhnliche Bildträger wie Schallplatten aus und laden zum Erkunden hybrider Pflanzen- und Fabelwesen ein. Schreibers (*1958) feingliedrige Plastiken aus verwobenen Metallfäden, Perlen und Polymeren, die sie „Biomorphe Abstraktionen“ nennt, erinnern in ihrer Formenvielfalt an Mikroorganismen. Durch ihre künstlerische Transformation lösen sie sich von biologischen Vorbildern und veranschaulichen den schöpferischen Variationsreichtum des Lebendigen.
Laufzeit : 23.01. – 11.04.2026
Ursprüngliche Veranstaltungsquelle
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