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Ben Becker - Todesduell I LIVE in Berlin
Ben Becker - Todesduell ICH LEBE in Berlin
Veranstaltet von: MSK Meistersinger, Ben Becker
Ort: Berlin Cathedral, Am Lustgarten, Berlin - Mitte
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Über die Veranstaltung
Wie in seiner bahnbrechenden Auseinandersetzung mit „Judas“, die im Berliner Dom ihren Anfang nahm, um in einer beispiellosen Serie von Aufführungen über eine Viertelmillion Zuschauer zu begeistern, geht es Ben Becker im „Todesduell“ um die letzten Fragen. „Todesduell“ geht noch einen Schritt weiter: Es ist der Kampf gegen die Vorurteile über den Tod und für einen veränderten Blick auf die Bedeutung des Lebens.
„Todesduell“ ist die vielleicht berühmteste Predigt der Welt, gehalten von dem wortgewaltigen metaphysischen Dichter John Donne, im Beisein von König Charles I. im Jahr 1631. Es sind John Donnes letzte öffentlich gesprochene Worte vor seinem Tod und ewigen Verstummen. Von schwerer Krankheit gezeichnet, beschreibt er, der Poet und Prediger von St. Paul’s in London, das Leben als Duell mit Tod und erreicht dabei eine Tiefe und Eindringlichkeit, die über jede Predigt hinausgeht. Sein Text ist eine Explosion. Wahr, erschütternd, schonungslos im Blick auf die Vergänglichkeit des Lebens und zugleich von einer Kraft und Hoffnung, die den Tod übersteigt. In John Donnes „Todesduell“ gewinnt das Leben.
Man muss dieses Todesduell durchlebt haben, um ihm eine Stimme zu geben. Die Tiefe dieses Textes verzeiht keinem, der nicht weiß, wovon er spricht. Ben Becker weiß es nicht nur, er kann das Duell auch zum Leben erwecken. Er ist diese Explosion, nicht nur schauspielerisch, sondern auch und vor allem in seiner existenziellen Hingabe an den Gedanken.
Wie seinerzeit Ben Beckers „Judas“ findet die Weltpremiere von „Todesduell“ im Berliner Dom statt – der Partnerkirche von St. Paul’s Cathedral in London, der einstigen Wirkungsstätte von John Donne, in dem sein Denkmal bis heute besteht.
„Todesduell“ ist die vielleicht berühmteste Predigt der Welt, gehalten von dem wortgewaltigen metaphysischen Dichter John Donne, im Beisein von König Charles I. im Jahr 1631. Es sind John Donnes letzte öffentlich gesprochene Worte vor seinem Tod und ewigen Verstummen. Von schwerer Krankheit gezeichnet, beschreibt er, der Poet und Prediger von St. Paul’s in London, das Leben als Duell mit Tod und erreicht dabei eine Tiefe und Eindringlichkeit, die über jede Predigt hinausgeht. Sein Text ist eine Explosion. Wahr, erschütternd, schonungslos im Blick auf die Vergänglichkeit des Lebens und zugleich von einer Kraft und Hoffnung, die den Tod übersteigt. In John Donnes „Todesduell“ gewinnt das Leben.
Man muss dieses Todesduell durchlebt haben, um ihm eine Stimme zu geben. Die Tiefe dieses Textes verzeiht keinem, der nicht weiß, wovon er spricht. Ben Becker weiß es nicht nur, er kann das Duell auch zum Leben erwecken. Er ist diese Explosion, nicht nur schauspielerisch, sondern auch und vor allem in seiner existenziellen Hingabe an den Gedanken.
Wie seinerzeit Ben Beckers „Judas“ findet die Weltpremiere von „Todesduell“ im Berliner Dom statt – der Partnerkirche von St. Paul’s Cathedral in London, der einstigen Wirkungsstätte von John Donne, in dem sein Denkmal bis heute besteht.
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