Diese Veranstaltung ist beendet!
Berlin-Premiere: The Life of Sean DeLear
Berlin-Premiere: Das Leben des Sean DeLear
Veranstaltet von: Soundwatch Berlin Music Film Festival
Ort: Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Berlin - Bezirk Pankow
Tickets: Tickets bekommen
Vorträge & Diskussionen
Über die Veranstaltung
Englisch/Deutsche Originalfassung
A 2024, 82 Min., Regie: Markus Zizenbacher
Als Frontmann der Post-Punk-Band Glue in LA und Mitglied des Kunstkollektivs Gelitin in Wien war Sean DeLear (1964–2017) eine schillernde, überbordend transgressive Figur, die ab den späten 1990er Jahren den Musik- und Kunst-Underground in ihren Bann zog
Mit der posthumen Veröffentlichung ihrer intimen und expliziten Teenagertagebücher im Jahr 2022 traten sie auch als wahrhaft bahnbrechende Kulturfigur hervor: „I Could Not Believe It“ ist die freudige Chronik der Erfahrungen einer jungen schwarzen, queeren und kreativen Person, die ihre Identität, Stimme und ihren Stil findet.
SeanDe vertraute dieses audiovisuelle Archiv, eine wahre Fundgrube, seinem engen Freund Markus Zizenbacher an. Zizenbacher wiederum schuf eine vielseitige Collage, großzügig gespickt mit üppigen Auszügen aus DeLears eigenen Videotagebüchern.
Gast: Regisseur Markus Zizenbacher
***************************************************************
Als Frontperson der Postpunk-Kombo Glue in LA und Mitglied des Kunstkollektivs Gelitin in Wien war Sean DeLear (1964–2017) eine prächtig schillernde, überschwänglich transgressive Erscheinung, die den Musik- und Kunst-Underground ab den späten 1990ern bezauberte kreativ, der seine Identität, seine Stimme und seinen Stil findet.
Sein audiovisuelles Archiv, eine wahre Fundgrube, vertraute „SeanDe“ seinem Freund Markus Zizenbacher an. Der wiederum fertigte daraus eine eklektische Collage, großzügig gespickt mit übersprudelnden Auszügen aus DeLears eigenen Video-Tagebüchern.
zu Gast: Filmemacher Markus Zizenbacher
A 2024, 82 Min., Regie: Markus Zizenbacher
Als Frontmann der Post-Punk-Band Glue in LA und Mitglied des Kunstkollektivs Gelitin in Wien war Sean DeLear (1964–2017) eine schillernde, überbordend transgressive Figur, die ab den späten 1990er Jahren den Musik- und Kunst-Underground in ihren Bann zog
Mit der posthumen Veröffentlichung ihrer intimen und expliziten Teenagertagebücher im Jahr 2022 traten sie auch als wahrhaft bahnbrechende Kulturfigur hervor: „I Could Not Believe It“ ist die freudige Chronik der Erfahrungen einer jungen schwarzen, queeren und kreativen Person, die ihre Identität, Stimme und ihren Stil findet.
SeanDe vertraute dieses audiovisuelle Archiv, eine wahre Fundgrube, seinem engen Freund Markus Zizenbacher an. Zizenbacher wiederum schuf eine vielseitige Collage, großzügig gespickt mit üppigen Auszügen aus DeLears eigenen Videotagebüchern.
Gast: Regisseur Markus Zizenbacher
***************************************************************
Als Frontperson der Postpunk-Kombo Glue in LA und Mitglied des Kunstkollektivs Gelitin in Wien war Sean DeLear (1964–2017) eine prächtig schillernde, überschwänglich transgressive Erscheinung, die den Musik- und Kunst-Underground ab den späten 1990ern bezauberte kreativ, der seine Identität, seine Stimme und seinen Stil findet.
Sein audiovisuelles Archiv, eine wahre Fundgrube, vertraute „SeanDe“ seinem Freund Markus Zizenbacher an. Der wiederum fertigte daraus eine eklektische Collage, großzügig gespickt mit übersprudelnden Auszügen aus DeLears eigenen Video-Tagebüchern.
zu Gast: Filmemacher Markus Zizenbacher