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Betroffene im Fokus - Erfahrungen und Strategien im Umgang mit Hass im Netz
Veranstaltet von: Amadeu Antonio Stiftung
Online-Veranstaltung
Vorträge & Diskussionen
Über die Veranstaltung
Betroffene im Fokus - Erfahrungen und Strategien im Umgang mit Hass im Netz
Hass im Netz ist eine Bedrohung, die in der digitalen Welt immer präsenter wird und reale Konsequenzen für die Betroffenen hat. Doch wie fühlt es sich an, Ziel von Online-Hass zu werden? Welche Strategien helfen dabei, sich zu wehren und die eigene mentale Gesundheit zu schützen?
In unserer Veranstaltung "Betroffene im Fokus – Erfahrungen im Umgang mit Hass im Netz" rücken wir die Menschen in den Mittelpunkt, die diese Angriffe persönlich erlebt haben. Wir bieten eine Plattform für den direkten Austausch und schaffen ein Bewusstsein für die tiefgreifenden Auswirkungen von digitalisierter Gewalt.
· Persönliche Einblicke: Betroffene teilen ihre Erlebnisse und schildern, wie sie Hass im Netz erlebt haben und welche Wege sie gefunden haben, um damit umzugehen.
· Praktische Strategien: Ihr erfahrt aus erster Hand, welche Strategien wirklich helfen – vom Melden der Inhalte über die rechtliche Verfolgung bis hin zu Techniken der psychischen Selbstfürsorge und Unterstützung durch Verbündete.
Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die sich aktiv gegen Hass im Netz positionieren möchten, sei es als Betroffene, Angehörige, pädagogische Fachkräfte oder als engagierte Bürger*innen.
Seid dabei und setzt Sie mit uns ein Zeichen für mehr Empathie und Zivilcourage im digitalen Raum.
Die Veranstaltung findet bei Zoom statt in deutscher Lautsprache mit Gebärdenübersetzung.
Gefördert vom Landesprogramm für Demokratie und Menschenrechte im Rahmen des Landesaktionsplans “Wir in Niedersachsen. Für Vielfalt. Gegen Rassismus.“
Ausschlussklausel, Awareness und Barrierefreiheit:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und findet online über ZOOM statt. Für die Teilnahme wird ein eigenes ZOOM-Konto benötigt.
Triggerwarnung: Im Rahmen der Diskussion werden auch konkrete Fälle von digitalisierter Gewalt und deren Folgen thematisiert. Bitte überlege dir im Vorfeld, ob und wie du daran teilnehmen möchtest.
Die Veranstaltung wird in deutscher Lautsprache durchgeführt. Eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in wird die gesamte Veranstaltung begleiten. Untertitel werden nicht separat bereitgestellt; es kann jedoch die automatische ZOOM-Untertitelfunktion genutzt werden.
Zur Unterstützung gibt es eine Awareness-Person sowie ein entsprechendes Awareness-Konzept, an das sich alle Teilnehmenden bei Bedarf wenden können.
Wir legen großen Wert auf eine respektvolle und diskriminierungsfreie Atmosphäre. Extremistische, rassistische oder demokratiefeindliche Positionen haben in dieser Veranstaltung keinen Platz. Wir behalten uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die die Veranstaltung stören oder gegen diese Grundsätze verstoßen, aus dem digitalen Raum (ZOOM) auszuschließen.
Hass im Netz ist eine Bedrohung, die in der digitalen Welt immer präsenter wird und reale Konsequenzen für die Betroffenen hat. Doch wie fühlt es sich an, Ziel von Online-Hass zu werden? Welche Strategien helfen dabei, sich zu wehren und die eigene mentale Gesundheit zu schützen?
In unserer Veranstaltung "Betroffene im Fokus – Erfahrungen im Umgang mit Hass im Netz" rücken wir die Menschen in den Mittelpunkt, die diese Angriffe persönlich erlebt haben. Wir bieten eine Plattform für den direkten Austausch und schaffen ein Bewusstsein für die tiefgreifenden Auswirkungen von digitalisierter Gewalt.
· Persönliche Einblicke: Betroffene teilen ihre Erlebnisse und schildern, wie sie Hass im Netz erlebt haben und welche Wege sie gefunden haben, um damit umzugehen.
· Praktische Strategien: Ihr erfahrt aus erster Hand, welche Strategien wirklich helfen – vom Melden der Inhalte über die rechtliche Verfolgung bis hin zu Techniken der psychischen Selbstfürsorge und Unterstützung durch Verbündete.
Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die sich aktiv gegen Hass im Netz positionieren möchten, sei es als Betroffene, Angehörige, pädagogische Fachkräfte oder als engagierte Bürger*innen.
Seid dabei und setzt Sie mit uns ein Zeichen für mehr Empathie und Zivilcourage im digitalen Raum.
Die Veranstaltung findet bei Zoom statt in deutscher Lautsprache mit Gebärdenübersetzung.
Gefördert vom Landesprogramm für Demokratie und Menschenrechte im Rahmen des Landesaktionsplans “Wir in Niedersachsen. Für Vielfalt. Gegen Rassismus.“
Ausschlussklausel, Awareness und Barrierefreiheit:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und findet online über ZOOM statt. Für die Teilnahme wird ein eigenes ZOOM-Konto benötigt.
Triggerwarnung: Im Rahmen der Diskussion werden auch konkrete Fälle von digitalisierter Gewalt und deren Folgen thematisiert. Bitte überlege dir im Vorfeld, ob und wie du daran teilnehmen möchtest.
Die Veranstaltung wird in deutscher Lautsprache durchgeführt. Eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in wird die gesamte Veranstaltung begleiten. Untertitel werden nicht separat bereitgestellt; es kann jedoch die automatische ZOOM-Untertitelfunktion genutzt werden.
Zur Unterstützung gibt es eine Awareness-Person sowie ein entsprechendes Awareness-Konzept, an das sich alle Teilnehmenden bei Bedarf wenden können.
Wir legen großen Wert auf eine respektvolle und diskriminierungsfreie Atmosphäre. Extremistische, rassistische oder demokratiefeindliche Positionen haben in dieser Veranstaltung keinen Platz. Wir behalten uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die die Veranstaltung stören oder gegen diese Grundsätze verstoßen, aus dem digitalen Raum (ZOOM) auszuschließen.