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Drop Out - Nippelsuse schlägt zurück
Veranstaltet von: Beat Schuppen
Ort: Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30, Berlin - Mitte
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Theater, Filme
Über die Veranstaltung
Nippelsuse rechnet mit gender Nominierungen ab bzw. schlägt zurück.
Auf Plot Ebene ist das die nächtliche Tour de Force, mit der sie sich an der faulen Dummheit und den sich unwiderstehlich findenden Schlappschwänzen recht. Mit der aggressiv selbstbewussten Weiblichkeit und der experimentellen Erzählweise schlägt sie auch gegen den öden Mainstream immer gleicher stereotyper Abziehbilder (des deutschen Erzählkinos)
das ein Geschlechterbild perpetuiert, das kaum noch mit der Gender-Realität zu tun hat.
Marion Niplowski verlässt ihren Freund und findet sich nach einer durchzechten Nacht obdachlos auf der Straße wieder.
Akuter Wohnungsmangel in Berlin (Großstadt) zwingt sie dazu sich in einen Gewerberaum einzumieten. Inspiriert von dem Privatdetektivbuch, das sie liest, gibt sie als Gewerbe Privatdetektivin an. Der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten. Ihre Ermittlungen lassen sie in einen dubiosen Mordfall schlittern.
Um ihre Unschuld zu beweisen legt sie mit ihrer Kamera ein Tagebuch an. Marion Niplowski erzählt in einer comichaften und karnevalesken Überhöhung ihrer Figur (nur dünn mit Nippeln dran) das bringt großen Spaß lässt den Zuschauer innerlich die Figur anfeuern und ist in der ikonischen Einprägsamkeit einfach nur genial. Drop Out reiht sich damit zwingend in den Kanon subversi-weiblichen Filmschaffens ein, mit der Verve eines Anarchismus der kraftvoll, aber nicht wütend ist, sondern voll selbstbewusstem, ironischem Spiel.
Auch wenn Nippelsuse nicht immer weiß was passiert ist: Beatrice Manovski und ihre Figur wissen immer was sie tun.
Auf Plot Ebene ist das die nächtliche Tour de Force, mit der sie sich an der faulen Dummheit und den sich unwiderstehlich findenden Schlappschwänzen recht. Mit der aggressiv selbstbewussten Weiblichkeit und der experimentellen Erzählweise schlägt sie auch gegen den öden Mainstream immer gleicher stereotyper Abziehbilder (des deutschen Erzählkinos)
das ein Geschlechterbild perpetuiert, das kaum noch mit der Gender-Realität zu tun hat.
Marion Niplowski verlässt ihren Freund und findet sich nach einer durchzechten Nacht obdachlos auf der Straße wieder.
Akuter Wohnungsmangel in Berlin (Großstadt) zwingt sie dazu sich in einen Gewerberaum einzumieten. Inspiriert von dem Privatdetektivbuch, das sie liest, gibt sie als Gewerbe Privatdetektivin an. Der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten. Ihre Ermittlungen lassen sie in einen dubiosen Mordfall schlittern.
Um ihre Unschuld zu beweisen legt sie mit ihrer Kamera ein Tagebuch an. Marion Niplowski erzählt in einer comichaften und karnevalesken Überhöhung ihrer Figur (nur dünn mit Nippeln dran) das bringt großen Spaß lässt den Zuschauer innerlich die Figur anfeuern und ist in der ikonischen Einprägsamkeit einfach nur genial. Drop Out reiht sich damit zwingend in den Kanon subversi-weiblichen Filmschaffens ein, mit der Verve eines Anarchismus der kraftvoll, aber nicht wütend ist, sondern voll selbstbewusstem, ironischem Spiel.
Auch wenn Nippelsuse nicht immer weiß was passiert ist: Beatrice Manovski und ihre Figur wissen immer was sie tun.