Bram Appel – Zwangsarbeiter und Goalgetter von Hertha BSC

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Bram Appel – Zwangsarbeiter und Goalgetter von Hertha BSC

Veranstaltet von: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Ort: Fanprojekt der Sportjugend Berlin - Haus der Fußballkulturen, Cantianstraße 25, Berlin - Bezirk Pankow

Vorträge & Diskussionen, Sport

Über die Veranstaltung

Der Niederländer Bram Appel stand am Beginn seiner Fußballkarriere, als er von den Nazis zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt wurde.

In Berlin musste er in einer Fabrik arbeiten und überstand zahlreiche Luftangriffe. Allerdings erleichterte ihm sein Fußballtalent das Leben, denn Hertha BSC nahm ihn in die erste Mannschaft auf. Dem Verein bescherte der Topscorer einen Pokal. Nach dem Krieg wurde Bram Appel in den Niederlanden für sein Spiel in einem deutschen Club angefeindet.

Die Sportjournalisten Martijn Schwillens und Bob Thomassen haben den Lebensweg von Bram Appel recherchiert und eine „Rehabilitation“ geschrieben.

Begrüßung:
Stefano Bazzano, Fanbetreuung Hertha BSC
Ralf Busch, Fanprojekt

Podium:
Juliane Röleke, freie Bildungsreferentin im Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Bob Thomassen, Sportjournalist
Martijn Schwillens, Sportjournalist
Gero Kopp, Projekt „Orte des Jubels-Orte des Unrechts“ der Gedenkstätten Augustaschacht Osnabrück

Moderation:
Ronny Blaschke, Journalist

Eine Kooperationsveranstaltung von der Fanbetreuung Hertha BSC, dem Fanprojekt der Sportjugend Berlin und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Ursprüngliche Veranstaltungsquelle

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