"Erinnerungen verweben: Dekoloniale Handwerkskunst als Instrument zur kulturellen Aufwertung"

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"Erinnerungen verweben: Dekoloniale Handwerkskunst als Instrument zur kulturellen Aufwertung"

Veranstaltet von: MigrArte Perú

Ort: Heinrich-Böll-Bibliothek, Greifswalder Straße 87, Berlin - Bezirk Pankow

Vorträge & Diskussionen

Über die Veranstaltung

„Erinnerungen weben: Ahnenkunst als Werkzeug zur kulturellen Aufwertung“
18. November, 17:00–19:00 Uhr
Heinrich-Böll-Bibliothek Pankow

Ein interaktiver Raum, in dem traditionelle Kunst als Kultursprache und Form des dekolonialen Widerstands präsentiert wird.

Silvia Lamaison von MigrArte Perú e.V. untersucht, wie traditionelles Handwerk als Werkzeug zur Wiederherstellung und Feier des Wissens der Vorfahren dienen kann. Die Teilnehmer lernen koloniale Perspektiven auf Kunst und Handwerk kennen, analysieren die historischen Auswirkungen der Kolonisierung auf indigene und afro-nachkommende Kulturen und entdecken verschiedene Handwerkstechniken.

Anmeldung: https://docs.goog le.com/forms/d/e/1FAIpQLSeKi3TXgZGO_9l6cAUPht_PjkilUWeUBoaQzLsiX69KB9XEPA/viewform

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"Erinnerungen verweben: Dekoloniale Handwerkskunst als Instrument zur kulturellen Aufwertung"
18. November, 17:00–19:00 Uhr

Heinrich-Böll-Bibliothek Pankow

Ein interaktiver Raum, in dem sich traditionelle Kunst als kulturelle Sprache und als Form dekolonialen Widerstands präsentiert.

Silvia Lamaison von MigrArte Perú e.V. erforscht, wie traditionelles Handwerk als Werkzeug dienen kann, um das Wissen der Vorfahren zurückzugewinnen und zu feiern. Die teilnehmenden werden koloniale Perspektiven auf Kunst und Handwerk kennenlernen, die historischen Auswirkungen der Kolonialisierung auf indigene und afro-stämmige Kulturen untersuchen und verschiedene Handwerkstechniken entdecken.

Anmeldungsformular: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeKi3TXgZGO_9l6cAUPht_PjkilUWeUBoaQzLsiX69KB9XEPA/viewform

Ursprüngliche Veranstaltungsquelle

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