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Eurabia & 99 years of Egyptian Songs
Eurabia & 99 Jahre ägyptische Lieder
Veranstaltet von: PANDA platforma
Ort: PANDA platforma, Knaackstraße 97, Berlin - Bezirk Pankow
Tickets: Tickets bekommen
Konzerte
Über die Veranstaltung
Das Eurabia Trio freut sich, eine Auswahl klassischer Lieder aus der arabischen Welt präsentieren zu können.
Mit seinem Repertoire nimmt es das Publikum dieses Mal mit auf eine musikalische Reise von 1892 bis etwa 1991. Schon damals gab es nicht nur männliche, sondern auch weibliche Musiker und Sänger, die bemerkenswerte Werke komponierten und aufführten. Auf dieser Reise bietet das Eurabia Trio einen Überblick über die reichen und vielfältigen Genres der ägyptischen Musik.
Lamis Sires wurde in Aleppo geboren und wuchs dort auf. 1991 zog sie mit ihrem Mann nach Deutschland, um sich in Berlin, der Heimatstadt ihrer Mutter, niederzulassen. Musik bleibt jedoch ihre Leidenschaft. Sie ist Sängerin und Perkussionistin und in ihrer Freizeit zeichnet und schreibt sie gerne Liedtexte. Lamis hat nicht nur Weihnachtslieder ins Arabische übersetzt und adaptiert, sondern auch barocke Arien und ein Puppentheater samt Liedern ins Arabische übersetzt. Darüber hinaus hat sie im Rahmen eines Projekts arabische Kinderliedtexte aus dem Deutschen übersetzt und auf einer CD aufgenommen.
Wassim Mukdad ist ein Musiker aus Syrien. Er dirigiert, komponiert und spielt die Oud (die arabische Kurzhalslaute). Sein Musikstil umfasst verschiedene Genres wie Tarab (das Wort Tarab bedeutet „Freude und Inspiration“), Tanzmusik und mittelalterliche Musik, die er gerne mit Elementen aus anderen Musikkulturen vermischt. Wassim ist davon überzeugt, dass man durch Musik Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und sprachlichen Hintergrund verbinden und tiefe Emotionen hervorrufen kann. Das ist seine musikalische Vision, zu der er steht.
Serdar Saydan wurde 1981 in West-Berlin geboren. Im Alter von 15 Jahren stand er zum ersten Mal an der Seite seines Vaters in einer kurdischen Volksmusikgruppe auf der Bühne, wo er seitdem Darbuka spielt. Seitdem hat er seinen eigenen Weg durch die Berliner orientalische Musikszene beschritten und seine spielerischen Fähigkeiten durch die Schwerpunkte Darbuka (Bechertrommel), Riqq (Tamburin) und Bendir (Rahmentrommel) erweitert. Serdar Saydan erforscht derzeit elektroakustische Musik, um Schnittstellen zu finden, die neue Formen der Aufführung und Präsentation dieser drei Instrumente ermöglichen.
Eintritt: 15 Euro online / 20 Euro Türen
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Das Eurabia Trio freut sich, eine Auswahl klassischer Lieder aus der arabischen Welt zu präsentieren.
Dieses Mal nimmt ihr Repertoire das Publikum mit auf eine musikalische Reise, die sich von 1892 bis etwa 1991 erstreckt. Schon in jenen frühen Jahren gab es nicht nur männliche, sondern auch weibliche Musiker:innen und Sänger:innen, die bemerkenswerte Werke komponierten und aufführten.
Im Verlauf dieser Reise bietet das Eurabia Trio einen Überblick über die reichen und vielfältigen Genres der ägyptischen Musik.
Lamis Sires wurde in Aleppo geboren und ist dort aufgewachsen. Im Jahr 1991 zog sie mit ihrem Ehemann nach Deutschland, um sich in Berlin – der Heimatstadt ihrer Mutter – niederzulassen. Die Musik ist jedoch bis heute ihre große Leidenschaft geblieben. Sie ist Sängerin und Perkussionistin und widmet sich in ihrer Freizeit dem Zeichnen und dem Schreiben von Liedtexten. Lamis hat nicht nur Weihnachtslieder ins Arabische übersetzt und angepasst, sondern auch Barockarien und ein Puppentheaterstück – einschließlich seiner Lieder – ins Arabische übertragen. Außerdem hat sie arabische Kinderlieder aus dem Deutschen übersetzt und im Rahmen eines Projekts auf CD aufgenommen.
Wassim Mukdad ist ein Musiker aus Syrien. Er dirigiert, komponiert und spielt die Oud (die arabischen Kurzhalslaute). Sein musikalischer Stil umfasst verschiedene Genres wie Tarab (das Wort Tarab bedeutet „Freude und Inspiration“), Tanzmusik und mittelalterliche Musik, die er gerne mit Elementen anderer Musikkulturen verbindet. Wassim ist überzeugt, dass Musik Menschen unterschiedlicher kultureller und sprachlicher Hintergründe miteinander verbinden und tiefe Emotionen hervorrufen kann. Das ist seine musikalische Vision, und zu ihr steht er.
Serdar Saydan wurde 1981 in West-Berlin geboren. Im Alter von 15 Jahren stand er zum ersten Mal gemeinsam mit seinem Vater auf der Bühne – in einer kurdischen Volksmusikgruppe, in der er seither die Darbuka spielt. Seitdem hat er seinen eigenen Weg in die Berliner orientalische Musikszene eingeschlagen und seine Spieltechnik erweitert, indem er sich auf die Darbuka (Bechertrommel), die Riqq (Tamburin) und die Bendir (Rahmentrommel) konzentriert. Derzeit erforscht Serdar Saydan die elektroakustische Musik, um Schnittstellen zu finden, die neue Formen des Spiels und die Präsentation dieser drei Instrumente ermöglichen.
Eintritt: 15 Euro Online / 20 Euro Abendkasse
Mit seinem Repertoire nimmt es das Publikum dieses Mal mit auf eine musikalische Reise von 1892 bis etwa 1991. Schon damals gab es nicht nur männliche, sondern auch weibliche Musiker und Sänger, die bemerkenswerte Werke komponierten und aufführten. Auf dieser Reise bietet das Eurabia Trio einen Überblick über die reichen und vielfältigen Genres der ägyptischen Musik.
Lamis Sires wurde in Aleppo geboren und wuchs dort auf. 1991 zog sie mit ihrem Mann nach Deutschland, um sich in Berlin, der Heimatstadt ihrer Mutter, niederzulassen. Musik bleibt jedoch ihre Leidenschaft. Sie ist Sängerin und Perkussionistin und in ihrer Freizeit zeichnet und schreibt sie gerne Liedtexte. Lamis hat nicht nur Weihnachtslieder ins Arabische übersetzt und adaptiert, sondern auch barocke Arien und ein Puppentheater samt Liedern ins Arabische übersetzt. Darüber hinaus hat sie im Rahmen eines Projekts arabische Kinderliedtexte aus dem Deutschen übersetzt und auf einer CD aufgenommen.
Wassim Mukdad ist ein Musiker aus Syrien. Er dirigiert, komponiert und spielt die Oud (die arabische Kurzhalslaute). Sein Musikstil umfasst verschiedene Genres wie Tarab (das Wort Tarab bedeutet „Freude und Inspiration“), Tanzmusik und mittelalterliche Musik, die er gerne mit Elementen aus anderen Musikkulturen vermischt. Wassim ist davon überzeugt, dass man durch Musik Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und sprachlichen Hintergrund verbinden und tiefe Emotionen hervorrufen kann. Das ist seine musikalische Vision, zu der er steht.
Serdar Saydan wurde 1981 in West-Berlin geboren. Im Alter von 15 Jahren stand er zum ersten Mal an der Seite seines Vaters in einer kurdischen Volksmusikgruppe auf der Bühne, wo er seitdem Darbuka spielt. Seitdem hat er seinen eigenen Weg durch die Berliner orientalische Musikszene beschritten und seine spielerischen Fähigkeiten durch die Schwerpunkte Darbuka (Bechertrommel), Riqq (Tamburin) und Bendir (Rahmentrommel) erweitert. Serdar Saydan erforscht derzeit elektroakustische Musik, um Schnittstellen zu finden, die neue Formen der Aufführung und Präsentation dieser drei Instrumente ermöglichen.
Eintritt: 15 Euro online / 20 Euro Türen
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Das Eurabia Trio freut sich, eine Auswahl klassischer Lieder aus der arabischen Welt zu präsentieren.
Dieses Mal nimmt ihr Repertoire das Publikum mit auf eine musikalische Reise, die sich von 1892 bis etwa 1991 erstreckt. Schon in jenen frühen Jahren gab es nicht nur männliche, sondern auch weibliche Musiker:innen und Sänger:innen, die bemerkenswerte Werke komponierten und aufführten.
Im Verlauf dieser Reise bietet das Eurabia Trio einen Überblick über die reichen und vielfältigen Genres der ägyptischen Musik.
Lamis Sires wurde in Aleppo geboren und ist dort aufgewachsen. Im Jahr 1991 zog sie mit ihrem Ehemann nach Deutschland, um sich in Berlin – der Heimatstadt ihrer Mutter – niederzulassen. Die Musik ist jedoch bis heute ihre große Leidenschaft geblieben. Sie ist Sängerin und Perkussionistin und widmet sich in ihrer Freizeit dem Zeichnen und dem Schreiben von Liedtexten. Lamis hat nicht nur Weihnachtslieder ins Arabische übersetzt und angepasst, sondern auch Barockarien und ein Puppentheaterstück – einschließlich seiner Lieder – ins Arabische übertragen. Außerdem hat sie arabische Kinderlieder aus dem Deutschen übersetzt und im Rahmen eines Projekts auf CD aufgenommen.
Wassim Mukdad ist ein Musiker aus Syrien. Er dirigiert, komponiert und spielt die Oud (die arabischen Kurzhalslaute). Sein musikalischer Stil umfasst verschiedene Genres wie Tarab (das Wort Tarab bedeutet „Freude und Inspiration“), Tanzmusik und mittelalterliche Musik, die er gerne mit Elementen anderer Musikkulturen verbindet. Wassim ist überzeugt, dass Musik Menschen unterschiedlicher kultureller und sprachlicher Hintergründe miteinander verbinden und tiefe Emotionen hervorrufen kann. Das ist seine musikalische Vision, und zu ihr steht er.
Serdar Saydan wurde 1981 in West-Berlin geboren. Im Alter von 15 Jahren stand er zum ersten Mal gemeinsam mit seinem Vater auf der Bühne – in einer kurdischen Volksmusikgruppe, in der er seither die Darbuka spielt. Seitdem hat er seinen eigenen Weg in die Berliner orientalische Musikszene eingeschlagen und seine Spieltechnik erweitert, indem er sich auf die Darbuka (Bechertrommel), die Riqq (Tamburin) und die Bendir (Rahmentrommel) konzentriert. Derzeit erforscht Serdar Saydan die elektroakustische Musik, um Schnittstellen zu finden, die neue Formen des Spiels und die Präsentation dieser drei Instrumente ermöglichen.
Eintritt: 15 Euro Online / 20 Euro Abendkasse