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Europe in Sepia von Dubravka Ugresic
Veranstaltet von: eta Verlag
Ort: Lettrétage, Veteranenstraße 21, Berlin - Mitte
Über die Veranstaltung
Buchpräsentation mit der Übersetzerin Marie Alpermann und der Slawistin Prof. Dr. Angela Richter - Moderation: Dr. Henrike Schmidt
Dubravka Ugrešić nimmt in ihren Essays scharf und humorvoll Erinnerungskultur, manchmal auch Migrationspolitik, auseinander und demontiert Nationalismus und rechte Tendenzen, Frauenfeindlichkeit und Sexismus im Literaturbetrieb. Mit subtiler Sensibilität geht sie der Frage nach: Was ist eigentlich „europäisch“ an diesem Europa? Sie schreibt über unsere ungewisse Zukunft und die Angst, die aus dem Mangel an Utopien entsteht – Utopien, die die Welt strukturell verändern könnten. Ursprünglich im Jahr 2013 veröffentlicht, finden ihre brillanten, unterhaltsamen Analysen aktueller Probleme auch heute noch Nachklang.
Dubravka Ugrešić wurde 1949 in Jugoslawien (Kutina) geboren. Bevor sie Kroatien 1993 aus politischen Gründen verlassen musste, arbeitete sie am Institut für Literatur der Universität Zagreb. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise, darunter den Jean-Améry-Preis für europäisches Essayschreiben, den Neustadt-International-Preis und den Heinrich-Mann-Preis. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt. Auf Deutsch erschienen die Romane „Das Ministerium des Schmerzes“ und „Baba Jaga legt ein Ei“ sowie die Essaybände „Lesen verboten“ und „Karaoke-Kultur“. Sie lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 2023 in Amsterdam.
‚Europa in Sepia‘ entstand mit Unterstützung des Programms Kreatives Europa der Europäischen Kommission
08.10.2025
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: frei
Lettrétage in der Veteranstraße 21, Berlin-Mitte
Dubravka Ugrešić nimmt in ihren Essays scharf und humorvoll Erinnerungskultur, manchmal auch Migrationspolitik, auseinander und demontiert Nationalismus und rechte Tendenzen, Frauenfeindlichkeit und Sexismus im Literaturbetrieb. Mit subtiler Sensibilität geht sie der Frage nach: Was ist eigentlich „europäisch“ an diesem Europa? Sie schreibt über unsere ungewisse Zukunft und die Angst, die aus dem Mangel an Utopien entsteht – Utopien, die die Welt strukturell verändern könnten. Ursprünglich im Jahr 2013 veröffentlicht, finden ihre brillanten, unterhaltsamen Analysen aktueller Probleme auch heute noch Nachklang.
Dubravka Ugrešić wurde 1949 in Jugoslawien (Kutina) geboren. Bevor sie Kroatien 1993 aus politischen Gründen verlassen musste, arbeitete sie am Institut für Literatur der Universität Zagreb. Für ihre Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise, darunter den Jean-Améry-Preis für europäisches Essayschreiben, den Neustadt-International-Preis und den Heinrich-Mann-Preis. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt. Auf Deutsch erschienen die Romane „Das Ministerium des Schmerzes“ und „Baba Jaga legt ein Ei“ sowie die Essaybände „Lesen verboten“ und „Karaoke-Kultur“. Sie lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 2023 in Amsterdam.
‚Europa in Sepia‘ entstand mit Unterstützung des Programms Kreatives Europa der Europäischen Kommission
08.10.2025
Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt: frei
Lettrétage in der Veteranstraße 21, Berlin-Mitte
Ursprüngliche Veranstaltungsquelle
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