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Frühe Meister der Filmkunst: Der General (1926)
Veranstaltet von: Filmkunst66
Ort: filmkunst 66, Bleibtreustraße 12, Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
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Filme
Über die Veranstaltung
(The General) * USA 1926 * Regie: Buster Keaton, Clyde Bruckman * Drehbuch: Clyde Bruckman, Al Boasberg, Charles Smith (nach der literarischen Vorlage von William Pittenger) * Produktion: Joseph Schenck * Musik: Carl Davis (1987) * Kamera: Bert Haines, J. Devereux Jennings * Schnitt: Buster Keaton, Sherman Kell * Mit: Buster Keaton, Marion Mack, Charles Henry Smith, Frank Barnes, Glen Cavender, Jim Farley, Joe Keaton, Mike Donlin, Tom Nawn u.a. * 78 Min. FSK 6
Stummfilm mit englischen Zwischentiteln.
Ein Südstaateneisenbahner ist seinen zwei Lieben, einem Mädchen und einer Lokomotive, so zugetan, dass er ihnen zuliebe die feindlichen Linien durchbricht und einen Großangriff der Nordstaaten zum Scheitern bringt. (filmdienst.de)
Gedreht wurde auf 35 mm mit meist drei Kameras, manchmal vier, wobei eine Einstellung – von Ausnahmen abgesehen – stets mit zwei Kameras gefilmt wurde: Aus dem Material der zweiten Kamera wurde das Auslands-Negativ gefertigt, von dem aus in Europa sämtliche Kopien für den Kontinent gezogen wurden.
Höchstmögliche Authentizität, perfekte Plotkonstruktion, unnachahmliche Gags sowie eine faszinierend ökonomische und wirkungsvolle Regie vereinen sich hier zu einem zeitlosen Meisterwerk, dessen damaliger Misserfolg nichtsdestoweniger zum Auslöser für Keatons Niedergang wurde. (filmdienst.de)
The General wurde am 31. Dezember 1926 in Tokio uraufgeführt, ehe der Film am 5. Februar 1927 seine New Yorker Premiere und am 11. März 1927 seine erste Aufführung in Los Angeles erfuhr. Die erste Veröffentlichung in Deutschland fand am 4. April 1927 statt.
Erstmals machte eine Produktion Keatons Verluste.
„An diesem Film ist alles zu bewundern: seine Einfachheit und sein Reichtum, seine Gelassenheit und seine Spannung, seine Melancholie und sein Humor. Alle Schlagworte fallen zusammen. Hier ist ein neuer Filmtypus geschaffen.“ (Herbert Ihering)
„Muss man ein Meisterwerk breit kommentieren? Laufen Sie ganz schnell, um es sich anzusehen.“ (Georges Sadoul)
Stummfilm mit englischen Zwischentiteln.
Ein Südstaateneisenbahner ist seinen zwei Lieben, einem Mädchen und einer Lokomotive, so zugetan, dass er ihnen zuliebe die feindlichen Linien durchbricht und einen Großangriff der Nordstaaten zum Scheitern bringt. (filmdienst.de)
Gedreht wurde auf 35 mm mit meist drei Kameras, manchmal vier, wobei eine Einstellung – von Ausnahmen abgesehen – stets mit zwei Kameras gefilmt wurde: Aus dem Material der zweiten Kamera wurde das Auslands-Negativ gefertigt, von dem aus in Europa sämtliche Kopien für den Kontinent gezogen wurden.
Höchstmögliche Authentizität, perfekte Plotkonstruktion, unnachahmliche Gags sowie eine faszinierend ökonomische und wirkungsvolle Regie vereinen sich hier zu einem zeitlosen Meisterwerk, dessen damaliger Misserfolg nichtsdestoweniger zum Auslöser für Keatons Niedergang wurde. (filmdienst.de)
The General wurde am 31. Dezember 1926 in Tokio uraufgeführt, ehe der Film am 5. Februar 1927 seine New Yorker Premiere und am 11. März 1927 seine erste Aufführung in Los Angeles erfuhr. Die erste Veröffentlichung in Deutschland fand am 4. April 1927 statt.
Erstmals machte eine Produktion Keatons Verluste.
„An diesem Film ist alles zu bewundern: seine Einfachheit und sein Reichtum, seine Gelassenheit und seine Spannung, seine Melancholie und sein Humor. Alle Schlagworte fallen zusammen. Hier ist ein neuer Filmtypus geschaffen.“ (Herbert Ihering)
„Muss man ein Meisterwerk breit kommentieren? Laufen Sie ganz schnell, um es sich anzusehen.“ (Georges Sadoul)