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Frühe Meister der Filmkunst: Große Freiheit Nr. 7
Veranstaltet von: Filmkunst66
Ort: Bleibtreustraße 12, Bleibtreustraße 12, Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
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Über die Veranstaltung
Deutsches Reich 1944
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Helmut Käutner, Richard Nicolas
Produktion: Hans Tost
Musik: Werner Eisbrenner
Kamera: Werner Krien
Schnitt: Anneliese Schönnenbeck
Besetzung: Hans Albers, Ilse Werner, Hans Söhnker, Hilde Hildebrand, Gustav Knuth, Günther Lüders, Helmut Käutner, Ethel Reschke, Erna Sellmer, Maria Besendahl, Richard Nicolas, Ilse Fürstenberg, Kurt Wieschala u.a.
109 Minuten, Farbe, FSK 12
Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.
Ein ehemaliger Seemann ist in St. Pauli als Stimmungssänger und Lebensgefährte einer Nachtlokal-Chefin gestrandet. Er verliebt sich in eine sehr junge Frau und schmiedet Pläne für eine gemeinsame Zukunft, aber die Frau erwidert die Liebe nicht und beginnt stattdessen eine Affäre mit einem Werftarbeiter. (filmdienst.de)
Ursprünglich war der Film vom Propagandaministerium als Würdigung der deutschen Handelsmarine eingeplant und genehmigt worden. Es wurde bemängelt, dass der Film keine „deutschen Seehelden“ zeige. Großadmiral Karl Dönitz empfand den Film sogar als „wehrkraftzersetzend“. Erst nach Kriegsende, am 9. September 1945, erfolgte der Kinostart erstmals in Berlin-West, nachdem die Alliierte Militärkontrolle den Film zur öffentlichen Vorführung in den von den Westmächten besetzten Zonen Deutschlands freigegeben hatten.
"Deftiges Seemannsgarn verbindet sich in dem gegen Ende des Zweiten Weltkriegs entstandenem Drama mit nüchternem Realismus und heftigen Gefühlen, authentischer Atmosphäre und einem Hauch von Resignation. Der straff inszenierte Film zeigt Albers als Schauspieler und Sänger von seiner besten Seite. Er war im Dritten Reich - nicht aber im deutschbesetzten Ausland - verboten. Guter alter Kintopp, farblich reizvoll in Agfacolor gestaltet." (Lexikon des Internationalen Films)
Regie: Helmut Käutner
Drehbuch: Helmut Käutner, Richard Nicolas
Produktion: Hans Tost
Musik: Werner Eisbrenner
Kamera: Werner Krien
Schnitt: Anneliese Schönnenbeck
Besetzung: Hans Albers, Ilse Werner, Hans Söhnker, Hilde Hildebrand, Gustav Knuth, Günther Lüders, Helmut Käutner, Ethel Reschke, Erna Sellmer, Maria Besendahl, Richard Nicolas, Ilse Fürstenberg, Kurt Wieschala u.a.
109 Minuten, Farbe, FSK 12
Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.
Ein ehemaliger Seemann ist in St. Pauli als Stimmungssänger und Lebensgefährte einer Nachtlokal-Chefin gestrandet. Er verliebt sich in eine sehr junge Frau und schmiedet Pläne für eine gemeinsame Zukunft, aber die Frau erwidert die Liebe nicht und beginnt stattdessen eine Affäre mit einem Werftarbeiter. (filmdienst.de)
Ursprünglich war der Film vom Propagandaministerium als Würdigung der deutschen Handelsmarine eingeplant und genehmigt worden. Es wurde bemängelt, dass der Film keine „deutschen Seehelden“ zeige. Großadmiral Karl Dönitz empfand den Film sogar als „wehrkraftzersetzend“. Erst nach Kriegsende, am 9. September 1945, erfolgte der Kinostart erstmals in Berlin-West, nachdem die Alliierte Militärkontrolle den Film zur öffentlichen Vorführung in den von den Westmächten besetzten Zonen Deutschlands freigegeben hatten.
"Deftiges Seemannsgarn verbindet sich in dem gegen Ende des Zweiten Weltkriegs entstandenem Drama mit nüchternem Realismus und heftigen Gefühlen, authentischer Atmosphäre und einem Hauch von Resignation. Der straff inszenierte Film zeigt Albers als Schauspieler und Sänger von seiner besten Seite. Er war im Dritten Reich - nicht aber im deutschbesetzten Ausland - verboten. Guter alter Kintopp, farblich reizvoll in Agfacolor gestaltet." (Lexikon des Internationalen Films)
Ursprüngliche Veranstaltungsquelle
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