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FÜHRUNG: DIE RELIGION DER MENDELSSOHNS
Veranstaltet von: Mendelssohn-Remise
Ort: Mendelssohn-Gesellschaft, Jägerstraße 51, Berlin - Mitte
Über die Veranstaltung
🏙️ PROGRAMM
Themenführung in der Ausstellung „Die Mendelssohns in der Jägerstraße“ mit Eva Ghosh / Karin Maaß
»[…] Allein ich weiß, daß es in mir und in Dir und in allen Menschen einen ewigen Hang zu allem Guten, Wahren und Rechten, und ein Gewissen gibt, welches uns mahnt und leitet, wenn wir uns davon entfernen. Ich weiß es, ich glaube daran, lebe in diesem Glauben, und er ist meine Religion. [...]. Die Form unter der es Dir Dein Religionslehrer gesagt, ist geschichtlich, und wie alle Menschensatzungen veränderlich. Vor einigen tausend Jahren war die jüdische Form die herrschende, dann die heidnische, jetzt ist es die christliche. […]. Wir haben Euch, Dich und Deine Geschwister, im Christenthum erzogen, weil es die Glaubensform der meisten gesitteten Menschen ist, und Nichts enthält, was Euch vom Guten ableitet [...].«, so schrieb Abraham Mendelssohn Bartholdy seiner Tochter Fanny zu ihrer Konfirmation im März 1820. Hier wird eine aufklärerisch-humanistische Geisteshaltung deutlich, in der die ethische Verantwortung des Menschen und sein Gewissen die zentralen Bezugspunkte darstellten.
Erfahren Sie mehr zur Bedeutung von Judentum und Christentum für Mitglieder der Familie Mendelssohn in der Themenführung mit Eva Ghosh und Karin Maaß.
💶 TEILNAHMEGEBÜHR:
10,00 €
ANMELDUNG ERBETEN UNTER:
📞 Telefon: +49 30 817047-26
✉️ E-Mail: [email protected]
📍 TREFFPUNKT:
🗓️ Freitag, 26. November 2025, 🕑 14:00 Uhr
📌 Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin-Mitte
Bild: Moses Mendelssohn, 1771, Porträt von Anton Graff, Kunstbesitz der Universität Leipzig
Themenführung in der Ausstellung „Die Mendelssohns in der Jägerstraße“ mit Eva Ghosh / Karin Maaß
»[…] Allein ich weiß, daß es in mir und in Dir und in allen Menschen einen ewigen Hang zu allem Guten, Wahren und Rechten, und ein Gewissen gibt, welches uns mahnt und leitet, wenn wir uns davon entfernen. Ich weiß es, ich glaube daran, lebe in diesem Glauben, und er ist meine Religion. [...]. Die Form unter der es Dir Dein Religionslehrer gesagt, ist geschichtlich, und wie alle Menschensatzungen veränderlich. Vor einigen tausend Jahren war die jüdische Form die herrschende, dann die heidnische, jetzt ist es die christliche. […]. Wir haben Euch, Dich und Deine Geschwister, im Christenthum erzogen, weil es die Glaubensform der meisten gesitteten Menschen ist, und Nichts enthält, was Euch vom Guten ableitet [...].«, so schrieb Abraham Mendelssohn Bartholdy seiner Tochter Fanny zu ihrer Konfirmation im März 1820. Hier wird eine aufklärerisch-humanistische Geisteshaltung deutlich, in der die ethische Verantwortung des Menschen und sein Gewissen die zentralen Bezugspunkte darstellten.
Erfahren Sie mehr zur Bedeutung von Judentum und Christentum für Mitglieder der Familie Mendelssohn in der Themenführung mit Eva Ghosh und Karin Maaß.
💶 TEILNAHMEGEBÜHR:
10,00 €
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📞 Telefon: +49 30 817047-26
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📍 TREFFPUNKT:
🗓️ Freitag, 26. November 2025, 🕑 14:00 Uhr
📌 Mendelssohn-Remise, Jägerstraße 51, 10117 Berlin-Mitte
Bild: Moses Mendelssohn, 1771, Porträt von Anton Graff, Kunstbesitz der Universität Leipzig
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