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Incense of Music 70
Weihrauch der Musik 70
Veranstaltet von: PANDA platforma, Georg Nussbaumer, Fabio Dondero
Ort: PANDA platforma, Knaackstraße 97, Berlin - Bezirk Pankow
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Über die Veranstaltung
Ein multisensorisches Konzert
Sophie Notte: Cello, Stimme, Performance
Georg Nussbaumer: Komposition, Performance
Räucherwerk: Propolis, Pfingstrose
Eine Zusammenarbeit der Berliner Cellistin Sophie Notte (Cello/Performance) und des österreichischen Künstlers Georg Nussbaumer (Komposition/Performance/Installation): über die Entstehung und den Zerfall von Harmonien – Fliegen und Haaren – Echos von Musik aus der Vergangenheit – kleine Kühe und ein Drache – Ei – Raupe (Larve) – Puppe – Schmetterling (Imago) – Paar – Schwarm – Schwarm … und zurück zum Ei. Ein Diptychon (mit Seitenwänden), bestehend aus zwei Kammermusikkompositionen für Violoncello und andere Klangquellen, basierend auf bedeutenden Kompositionen des 19. Jahrhunderts. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Vereinbarungen; Vielmehr werden die Originale eingeschmolzen und so zum formlosen Material für neue Kreationen, wobei ihr Ton, ihr „Geruch“ erhalten bleibt. In beiden Stücken ist das Cello zentraler Träger sich entfaltender Bögen und Gewölbe, innerhalb derer sich – durch umhüllende klangliche und installative Elemente in der Dimension erweitert – weitere Assoziationsräume eröffnen. Ein alchemistischer Prozess mit offenem Ausgang. Goldlos und vergänglich. Propolis und Pfingstrose werden geglimmt. Für besonders rauchempfindliche Gäste ist diese Veranstaltung nicht zu empfehlen.
Sophie Notte (*1991) ist Cellistin und Performerin. Sie wuchs in Trier auf und studierte Cello in Saarbrücken, Berlin und Rostock. Mittlerweile lebt sie in Berlin und ist seit 2020 festes Mitglied des Solistenensembles Kaleidoskop, dem sie sich tief verbunden fühlt. In den letzten Jahren hat sie mit Künstlern und Komponisten wie Achim Freyer, Georg Nussbaumer, Pol Pi, Wojciech Blecharz, François Sarhan und Stefan Streich zusammengearbeitet und ist auf verschiedenen Festivals und Veranstaltungsorten aufgetreten, darunter Musiktheatertage Wien, MAERZ Musik, Musikinstallationen Nürnberg, Donaufestival, Athens Epidaurus Festival, Burgtheater Wien, Kampnagel, Berlinische Galerie, Auditorio de Tenerife und Centre Pompidou. Neben der Zusammenarbeit mit Kaleidoskop ist sie derzeit an einer Produktion von Schuberts Winterreise in der Bearbeitung für drei Interpretinnen unter der Regie von Achim Freyer sowie an einer Cello-Duo-Formation mit Mathis Mayr mit Schwerpunkt auf zeitgenössischem Repertoire beteiligt.
Georg Nussbaumer (*1964) lebt in Wien und gilt als virtuoser Gesamtkunstwerker, dessen Werke zwischen Komposition, Installation, Performance und Theater angesiedelt sind. Großformatigen szenischen Werken, die vielschichtige Bildklangräume konstituieren und thematische und motivische Stilelemente zu großen ganzheitlichen Gebilden verbinden, stehen reduzierte Klanginstallationen oder auch nicht klingende Prozesse gegenüber, die sich oft mit Musik, ihrer Geschichte und Wirkung und letztlich mit ihrer Entstehung befassen. Er arbeitet mit hochspezialisierten Interpreten und Musikern ebenso selbstverständlich zusammen wie mit einem betrunkenen oder Kaugummi kauenden Publikum, mit Bogenschützen, Freitauchern, einem Motorradclub oder Hunderten Sängern ländlicher Laienchöre. Seine Arbeiten werden international auf Festivals, Theatern und Ausstellungen wie Donaueschingen Musikfestival, Steirischer Herbst, Maerzmusik, Soundscape Vilnius, Ring Festival Los Angeles, Opera Dagen Rotterdam, Teatr-e Shahr Tehran, Beethovenfest Bonn und vielen mehr gezeigt. Für die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl 2024 realisierte er Projekte mit Chören, Schützen, Blaskapellen und einem glockenbeladenen Eisenbahnwaggon.
www.georgnussbaumer.com
Sophie Notte – Violoncello, Stimme, Performance
Georg Nussbaumer – Komposition, Performance
Räucherwerk: Propolis, Pfingstrose
Eine Kollaboration der in Berlin lebenden Cellistin Sophie Notte (Cello/Performance) und des österreichischen Künstlers Georg Nussbaumer (Komposition/Performance/Installation): Über die Entstehung und den Zerfall von Harmonie – Fliegen und Haar – Echos verklungener Musik – winzige Kühe und einen Drachen. Ei – Raupe (Larve) – Puppe – Schmetterling (Imago) – Paar – Herde – Schwarm… und zurück zum Ei. Ein Diptychon (mit Nebentafeln) aus zwei kammermusikalischen Kompositionen für Violoncello und andere Klangquellen, die auf großer Musik aus dem 19. Jahrhundert basieren. Es handelt sich jedoch nicht um Arrangements – die Originale werden wesentlich eingeschmolzen und so zu formlosem Material für neue Gestaltgebung und behält dabei doch ihre Färbung, ihr ‚Geruch’. In beiden Stücken ist das Cello zentraler Träger sich entfaltender Bögen und Gewölbe, dimensionerweitert durch umhüllende, klingende und installative Elemente eröffnen sich weitere Assoziationsräume. Ein alchemistischer Prozess mit offenem Ausgang. Goldlos flüchtig. Es werden Propolis und Pfingstrose verräuchert. Für Gäste, die besonders empfindlich auf Rauch reagieren, wird der Besuch dieser Veranstaltung nicht empfohlen.
Sophie Notte (*1991) ist Cellistin und Performerin. Aufgewachsen in Trier, studierte sie Cello in Saarbrücken, Berlin und Rostock. Sie lebt in Berlin und ist seit 2020 festes Mitglied im Solistenensemble Kaleidoskop, mit dem sie sich eng verbunden fühlt. In den letzten Jahren arbeiteten sie mit Künstlern und Komponisten wie Achim Freyer, Georg Nussbaumer, Pol Pi, Wojciech Blecharz, François Sarhan und Stefan Streich zusammen und traten unter anderem bei Festivals wie den Musiktheatertagen Wien, MAERZ Musik, Musikinstallationen Nürnberg, dem Donaufestival, dem Athens Epidaurus Festival, sowie an Häusern wie dem Burgtheater Wien, Kampnagel, der Berlinischen Galerie, dem Auditorio de Tenerife und dem Centre Pompidou auf. Parallel zu ihrem Wirken im Ensemble Kaleidoskop ist sie derzeit an einer Produktion von Schuberts „Winterreise“ in einer Fassung für drei Performerinnen unter der Regie von Achim Freyer beteiligt. Zudem konzentriert sie sich im Celloduo mit Mathis Mayr auf zeitgenössisches Repertoire.
Georg Nussbaumer (*1964) lebt in Wien und gilt als virtuoser Gesamtkunstwerker, dessen Arbeiten sich zwischen Komposition, Installationskunst, Performance und Theater bewegen. Großformatige szenische Arbeiten, die vielschichtige Bildklangräume konstituieren und thematische sowie motivische Stilmittel zu einem großen Ganzen zusammenbinden, stehen reduzierte Klanginstallationen oder auch nichtklingende Vorgänge gegenüber, die sich immer mit Musik, ihrer Geschichte und Wirkung und schließlich mit ihrer Hervorbringung auseinandersetzen. Nussbaumer arbeitet mit hochspezialisierten Performer*innen und Musiker*innen ebenso selbstverständlich wie mit Bogenschützen, Apnoetauchern, einem Motorradclub oder Hundertschaften von Sänger*innen ländlicher Laienchöre. Seine Arbeiten werden international auf Festivals, in Theatern und Ausstellungen gezeigt wie z.B.u.a: Donaueschinger Musiktage, Steirischer Herbst, Märzmusik, Soundscape Vilnius, Ring Festival Los Angeles, Opera Dagen Rotterdam, Teatr-e Shahr Teheran, Beethovenfest Bonn. Für die Europäische Kulturhauptstadt Bad Ischl 2024 realisierte er Projekte mit Chören, Schützen, Blaskapellen und einem mit Glocken bestückten Eisenbahnwaggon.
Propolis
Propolis – das „Bienenkittharz“ – ist ein harziges, antimikrobieller Material aus Pflanzenharzen, Enzymen und Wachs. Als Räucherwerk entwickelt es ein tief harzig-balsamisches, warmes Aroma mit Noten von Holz, Honig, Vanille und einer leicht medizinischen Schärfe. Bereits ein erbsengroßes Stück genügt. Häufig wird es mit Weihrauch, Myrrhe, Zedernholz oder Zitrusschalen gemischt. Propolis gilt traditionell als gereinigt, schützend und stärkend und wird seit der Antike sowohl rituell als auch therapeutisch verwendet.
Pfingstrose
Die Pfingstrose steht seit Jahrhunderten für Reichtum, Schutz, Heilung und Schönheit. Verräuchert werden meist Wurzelstücke oder Blüten. Ihr Duft ist blumig-würzig, warm, leicht süßlich mit erdiger Tiefe. Sie gilt als beruhigend, schützend und wird in europäischen Traditionen zur Abwehr negativer Einflüsse und zur Förderung von Heilung und Selbstfürsorge eingesetzt. Häufig wird sie mit Rosenblättern oder Sandelholz kombiniert.
Georg Nussbaumer
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Sophie Notte
instagram.com/sophienotte1
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Eintritt: 10 Euro Online / 15 Euro Abendkasse
Sophie Notte: Cello, Stimme, Performance
Georg Nussbaumer: Komposition, Performance
Räucherwerk: Propolis, Pfingstrose
Eine Zusammenarbeit der Berliner Cellistin Sophie Notte (Cello/Performance) und des österreichischen Künstlers Georg Nussbaumer (Komposition/Performance/Installation): über die Entstehung und den Zerfall von Harmonien – Fliegen und Haaren – Echos von Musik aus der Vergangenheit – kleine Kühe und ein Drache – Ei – Raupe (Larve) – Puppe – Schmetterling (Imago) – Paar – Schwarm – Schwarm … und zurück zum Ei. Ein Diptychon (mit Seitenwänden), bestehend aus zwei Kammermusikkompositionen für Violoncello und andere Klangquellen, basierend auf bedeutenden Kompositionen des 19. Jahrhunderts. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Vereinbarungen; Vielmehr werden die Originale eingeschmolzen und so zum formlosen Material für neue Kreationen, wobei ihr Ton, ihr „Geruch“ erhalten bleibt. In beiden Stücken ist das Cello zentraler Träger sich entfaltender Bögen und Gewölbe, innerhalb derer sich – durch umhüllende klangliche und installative Elemente in der Dimension erweitert – weitere Assoziationsräume eröffnen. Ein alchemistischer Prozess mit offenem Ausgang. Goldlos und vergänglich. Propolis und Pfingstrose werden geglimmt. Für besonders rauchempfindliche Gäste ist diese Veranstaltung nicht zu empfehlen.
Sophie Notte (*1991) ist Cellistin und Performerin. Sie wuchs in Trier auf und studierte Cello in Saarbrücken, Berlin und Rostock. Mittlerweile lebt sie in Berlin und ist seit 2020 festes Mitglied des Solistenensembles Kaleidoskop, dem sie sich tief verbunden fühlt. In den letzten Jahren hat sie mit Künstlern und Komponisten wie Achim Freyer, Georg Nussbaumer, Pol Pi, Wojciech Blecharz, François Sarhan und Stefan Streich zusammengearbeitet und ist auf verschiedenen Festivals und Veranstaltungsorten aufgetreten, darunter Musiktheatertage Wien, MAERZ Musik, Musikinstallationen Nürnberg, Donaufestival, Athens Epidaurus Festival, Burgtheater Wien, Kampnagel, Berlinische Galerie, Auditorio de Tenerife und Centre Pompidou. Neben der Zusammenarbeit mit Kaleidoskop ist sie derzeit an einer Produktion von Schuberts Winterreise in der Bearbeitung für drei Interpretinnen unter der Regie von Achim Freyer sowie an einer Cello-Duo-Formation mit Mathis Mayr mit Schwerpunkt auf zeitgenössischem Repertoire beteiligt.
Georg Nussbaumer (*1964) lebt in Wien und gilt als virtuoser Gesamtkunstwerker, dessen Werke zwischen Komposition, Installation, Performance und Theater angesiedelt sind. Großformatigen szenischen Werken, die vielschichtige Bildklangräume konstituieren und thematische und motivische Stilelemente zu großen ganzheitlichen Gebilden verbinden, stehen reduzierte Klanginstallationen oder auch nicht klingende Prozesse gegenüber, die sich oft mit Musik, ihrer Geschichte und Wirkung und letztlich mit ihrer Entstehung befassen. Er arbeitet mit hochspezialisierten Interpreten und Musikern ebenso selbstverständlich zusammen wie mit einem betrunkenen oder Kaugummi kauenden Publikum, mit Bogenschützen, Freitauchern, einem Motorradclub oder Hunderten Sängern ländlicher Laienchöre. Seine Arbeiten werden international auf Festivals, Theatern und Ausstellungen wie Donaueschingen Musikfestival, Steirischer Herbst, Maerzmusik, Soundscape Vilnius, Ring Festival Los Angeles, Opera Dagen Rotterdam, Teatr-e Shahr Tehran, Beethovenfest Bonn und vielen mehr gezeigt. Für die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl 2024 realisierte er Projekte mit Chören, Schützen, Blaskapellen und einem glockenbeladenen Eisenbahnwaggon.
www.georgnussbaumer.com
Sophie Notte – Violoncello, Stimme, Performance
Georg Nussbaumer – Komposition, Performance
Räucherwerk: Propolis, Pfingstrose
Eine Kollaboration der in Berlin lebenden Cellistin Sophie Notte (Cello/Performance) und des österreichischen Künstlers Georg Nussbaumer (Komposition/Performance/Installation): Über die Entstehung und den Zerfall von Harmonie – Fliegen und Haar – Echos verklungener Musik – winzige Kühe und einen Drachen. Ei – Raupe (Larve) – Puppe – Schmetterling (Imago) – Paar – Herde – Schwarm… und zurück zum Ei. Ein Diptychon (mit Nebentafeln) aus zwei kammermusikalischen Kompositionen für Violoncello und andere Klangquellen, die auf großer Musik aus dem 19. Jahrhundert basieren. Es handelt sich jedoch nicht um Arrangements – die Originale werden wesentlich eingeschmolzen und so zu formlosem Material für neue Gestaltgebung und behält dabei doch ihre Färbung, ihr ‚Geruch’. In beiden Stücken ist das Cello zentraler Träger sich entfaltender Bögen und Gewölbe, dimensionerweitert durch umhüllende, klingende und installative Elemente eröffnen sich weitere Assoziationsräume. Ein alchemistischer Prozess mit offenem Ausgang. Goldlos flüchtig. Es werden Propolis und Pfingstrose verräuchert. Für Gäste, die besonders empfindlich auf Rauch reagieren, wird der Besuch dieser Veranstaltung nicht empfohlen.
Sophie Notte (*1991) ist Cellistin und Performerin. Aufgewachsen in Trier, studierte sie Cello in Saarbrücken, Berlin und Rostock. Sie lebt in Berlin und ist seit 2020 festes Mitglied im Solistenensemble Kaleidoskop, mit dem sie sich eng verbunden fühlt. In den letzten Jahren arbeiteten sie mit Künstlern und Komponisten wie Achim Freyer, Georg Nussbaumer, Pol Pi, Wojciech Blecharz, François Sarhan und Stefan Streich zusammen und traten unter anderem bei Festivals wie den Musiktheatertagen Wien, MAERZ Musik, Musikinstallationen Nürnberg, dem Donaufestival, dem Athens Epidaurus Festival, sowie an Häusern wie dem Burgtheater Wien, Kampnagel, der Berlinischen Galerie, dem Auditorio de Tenerife und dem Centre Pompidou auf. Parallel zu ihrem Wirken im Ensemble Kaleidoskop ist sie derzeit an einer Produktion von Schuberts „Winterreise“ in einer Fassung für drei Performerinnen unter der Regie von Achim Freyer beteiligt. Zudem konzentriert sie sich im Celloduo mit Mathis Mayr auf zeitgenössisches Repertoire.
Georg Nussbaumer (*1964) lebt in Wien und gilt als virtuoser Gesamtkunstwerker, dessen Arbeiten sich zwischen Komposition, Installationskunst, Performance und Theater bewegen. Großformatige szenische Arbeiten, die vielschichtige Bildklangräume konstituieren und thematische sowie motivische Stilmittel zu einem großen Ganzen zusammenbinden, stehen reduzierte Klanginstallationen oder auch nichtklingende Vorgänge gegenüber, die sich immer mit Musik, ihrer Geschichte und Wirkung und schließlich mit ihrer Hervorbringung auseinandersetzen. Nussbaumer arbeitet mit hochspezialisierten Performer*innen und Musiker*innen ebenso selbstverständlich wie mit Bogenschützen, Apnoetauchern, einem Motorradclub oder Hundertschaften von Sänger*innen ländlicher Laienchöre. Seine Arbeiten werden international auf Festivals, in Theatern und Ausstellungen gezeigt wie z.B.u.a: Donaueschinger Musiktage, Steirischer Herbst, Märzmusik, Soundscape Vilnius, Ring Festival Los Angeles, Opera Dagen Rotterdam, Teatr-e Shahr Teheran, Beethovenfest Bonn. Für die Europäische Kulturhauptstadt Bad Ischl 2024 realisierte er Projekte mit Chören, Schützen, Blaskapellen und einem mit Glocken bestückten Eisenbahnwaggon.
Propolis
Propolis – das „Bienenkittharz“ – ist ein harziges, antimikrobieller Material aus Pflanzenharzen, Enzymen und Wachs. Als Räucherwerk entwickelt es ein tief harzig-balsamisches, warmes Aroma mit Noten von Holz, Honig, Vanille und einer leicht medizinischen Schärfe. Bereits ein erbsengroßes Stück genügt. Häufig wird es mit Weihrauch, Myrrhe, Zedernholz oder Zitrusschalen gemischt. Propolis gilt traditionell als gereinigt, schützend und stärkend und wird seit der Antike sowohl rituell als auch therapeutisch verwendet.
Pfingstrose
Die Pfingstrose steht seit Jahrhunderten für Reichtum, Schutz, Heilung und Schönheit. Verräuchert werden meist Wurzelstücke oder Blüten. Ihr Duft ist blumig-würzig, warm, leicht süßlich mit erdiger Tiefe. Sie gilt als beruhigend, schützend und wird in europäischen Traditionen zur Abwehr negativer Einflüsse und zur Förderung von Heilung und Selbstfürsorge eingesetzt. Häufig wird sie mit Rosenblättern oder Sandelholz kombiniert.
Georg Nussbaumer
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Sophie Notte
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Eintritt: 10 Euro Online / 15 Euro Abendkasse
Ursprüngliche Veranstaltungsquelle
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