Ingeborg Kuhler – Gedichte aus Räumen und Farben

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Ingeborg Kuhler – Gedichte aus Räumen und Farben

Veranstaltet von: Aedes Berlin

Ort: Aedes Architekturforum, Christinenstraße 18-19, Berlin - Bezirk Pankow

Vorträge & Diskussionen

Über die Veranstaltung

Ein Gespräch mit Ingeborg Kuhler, Heike Hanada, Jan Kleihues, Sergei Tchoban anlässlich der Ausstellungseröffnung in der Tchoban Foundation

Ingeborg Kuhler zählt zu den bedeutendsten Architektinnen der deutschen Nachkriegszeit. Ihre Bauten zeichnen sich durch eine klare, poetische Formensprache aus, die Architektur als eine Synthese aus Raum, Licht und Material begreift.

Die Ausstellung Gedichte aus Räumen und Farben im Museum für Architekturzeichnung der Tchoban Foundation widmet sich nicht nur Kuhlers architektonischem Werk, sondern auch ihren Zeichnungen und Malereien.

Anlässlich der Eröffnung spricht Ingeborg Kuhler mit Heike Hanada, Jan Kleihues und Sergei Tchoban über Grenzgänge zwischen Architektur und bildender Kunst, über Ordnung und Freiheit, Struktur und Emotion – jene Spannungsfelder, in denen Gestaltung entsteht – und über die Rolle von Frauen in der westdeutschen Architektur zur Zeit der deutschen Teilung. Mehr

PROGRAMM

Begrüßung

Dunya Bouchi, Partnerin, Aedes, Berlin

Nadejda Bartels, Direktorin, Tchoban Foundation, Berlin

Gespräch

Ingeborg Kuhler, Architektin und Künstlerin, Berlin

Heike Hanada, Architektin und Künstlerin, Berlin

Jan Kleihues, Architekt / Gesellschafter, Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Moderation: Sergei Tchoban, Architekt / Gründer der Tchoban Foundation, Berlin

Im Anschluss an die Veranstaltung findet die Ausstellungseröffnung im Museum für Architekturzeichnung der Tchoban Foundation statt.

ÜBER DIE AUSSTELLUNG

Ingeborg Kuhler – Gedichte aus Räumen und Farben

Ort: Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung, Christinenstraße 18a, 10119 Berlin

Eröffnung: 30.09.2025, 19:00

Ausstellungsdauer: 01.10.2025 – 11.01.2026

Öffnungszeiten: Mo–Fr 14:00 – 19:00, Sa–So 13:00 – 17:00

Geboren 1943 in Dachau, prägte Ingeborg Kuhler ab den 1980er Jahren die deutsche Baukultur als Gestalterin und als Vorreiterin. Sie war die erste Entwurfsprofessorin an einer westdeutschen Architekturfakultät, der heutigen Universität der Künste Berlin. Die Ausstellung präsentiert ein vielschichtiges Kapitel des Œuvres von Ingeborg Kuhler: Reiseskizzen, Aquarelle und technische Zeichnungen treten in einen Dialog, der Architektur als visuelle Poesie erlebbar macht. Die Ausstellung wird begleitet durch Kunstfotografien von Ivan Němec. Zu der von Nadejda Bartels kuratierten Ausstellung erscheint ein Katalog.

Weitere Informationen unter: www.tchoban-foundation.de

In Zusammenarbeit mit

Tchoban Foundation. Museum für Architekturzeichnung


BILD: Aus den Fugen geraten – Zerbrochen – Fragmente 2022 © Ingeborg Kuhler


Ursprüngliche Veranstaltungsquelle

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