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Kolokvium I Přístupnost, participace, péče: proměny a nové role uměleckých institucí
Kolloquium I Zugänglichkeit, Teilhabe, Fürsorge: Veränderungen und neue Rollen von Kunstinstitutionen
Veranstaltet von: Národní galerie Praha, Jindrich Chalupecky Society
Ort: National Gallery Prague – Trade Fair Palace, Dukelských hrdinů 47, Praha 7
Discussions and lectures
Über die Veranstaltung
Welche Rolle spielen Kunstinstitutionen heute in der Gesellschaft? Für wen ist Kunst wirklich zugänglich – und wie hängen die physischen und sozialen Barrieren, die in diesem Umfeld bestehen, damit zusammen? Und wie können Institutionen zur Pflege, zum Wohlbefinden und zur Schaffung gemeinsamer Räume beitragen?
Das Kolloquium wird sich auf die sich verändernden Rollen von Kunstinstitutionen konzentrieren, mit besonderem Schwerpunkt auf der Zugänglichkeit von Kunst, Inklusion und der Förderung des Wohlbefindens. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis präsentieren die Gäste, wie Kulturinstitutionen auf gesellschaftliche, kulturelle und politische Herausforderungen reagieren und wie sie ihre traditionellen Funktionen in Richtung Betreuung, Partizipation und Arbeit mit vielfältigen Zielgruppen erweitern. Das Programm gliedert sich in drei Themenblöcke. Die erste befasst sich mit dem Wohlbefinden und anderen neuen Rollen für Institutionen, einschließlich Projekten, die Kunst mit psychischer Gesundheitsversorgung und interdisziplinärer Zusammenarbeit verbinden. Der zweite Block konzentriert sich auf die inklusive Praxis, die Zugänglichkeit von Kunst für unterschiedliche Zielgruppen und die Entwicklung partizipativer Ansätze. Der dritte Block befasst sich mit dem Thema Sprache als zentralem Kommunikationsmittel. Der Schwerpunkt liegt auf der Zugänglichkeit und Verständlichkeit von Texten, inklusivem und geschlechtersensiblem Ausdruck und darauf, wie Sprache zur Schaffung eines offeneren und sichereren institutionellen Umfelds beitragen kann.
Ziel des Kolloquiums ist es, Praktiken auszutauschen, Hindernisse für ihre Entwicklung zu identifizieren und den Dialog zwischen Experten aus verschiedenen Institutionen und Disziplinen zu unterstützen.
Preis: kostenlos / Dauer: 10:30–15:30 Uhr/
Treffpunkt: im Atlas Veletržní-Palast
Programm
10:30–10:40 Uhr Eröffnungsrede: Tereza Jindrová, Direktorin der Firma Jindřich Chalupecký, und Oldřich Bystřický, Leiter der Publikumsentwicklung, Nationalgalerie Prag
ERSTES PANEL: Wohlbefinden und andere neue Rollen zeitgenössischer Kunstinstitutionen
10:40–11:05 Kateřina Melenová, Galerie Benedikt Rejt, und Dominika Grygarová, Nationales Institut für psychische Gesundheit: Prävention durch Kunst
11:05–11:30 Tereza Hamáčková, Galerie Mittelböhmen: Kunst Therapie
11:30–11:55 Kristýna Říhová: Von der kreativen Absicht zur öffentlichen Nutzung: Fallstudie des ATLAS-Raums
11:55–12:10 Diskussion mit dem Publikum
12:10–12:40 Pause
ZWEITES PANEL: Inklusive Praxis und Publikumsbeteiligung
12:40–13:05 Gabriela Pilařová, Mestská galerie PLATO Ostrava: Galerie (offen) maßgeschneidert
13:05–13:30 Michaela Gerichová und Robert Spurný, Mährische Galerie in Brünn: Kunstsammlungen für Sehbehinderte zugänglich machen: Erfahrung der Mährischen Galerie in Brünn
13:30–13:55 Alena Kotyza, Nationalgalerie Prag, Nikola Ludlová, Jindřich Chalupecký Gesellschaft: Partizipative Kunst Mediation als Raum der Fürsorge, des Dialogs und des gemeinsamen Erlebens
13:55–14:10 Diskussion mit dem Publikum
14:10–14:30 Pause
DRITTES PANEL: Kommunikations- und Sprachstrategien
14:30–14:55 Nikola Ludlová, Jindřich Chalupecký Unternehmen: Sprache als Tor oder Hindernis? Sprachstrategien im Kontext der Zugänglichkeit von Kunst sowie der Ethik und Politik der Repräsentation
14:55–15:20 Tereza Stejskalová, tranzit.cz, Warum wir eine „mediationale Wende“ brauchen
15:20–15:30 Diskussion mit dem Publikum
15:30 Abschluss
Empfohlene GoOut-Reservierung: https://goout.net/cs/accessibility-participation-pece-promeny-a-nove-role-umeleckych-instituci/szeiniy/
Die Veranstaltung wird von Prag mitorganisiert Nationalgalerie und der Jindřich Chalupecký-Gesellschaft.
Das Kolloquium wird sich auf die sich verändernden Rollen von Kunstinstitutionen konzentrieren, mit besonderem Schwerpunkt auf der Zugänglichkeit von Kunst, Inklusion und der Förderung des Wohlbefindens. Anhand konkreter Beispiele aus der Praxis präsentieren die Gäste, wie Kulturinstitutionen auf gesellschaftliche, kulturelle und politische Herausforderungen reagieren und wie sie ihre traditionellen Funktionen in Richtung Betreuung, Partizipation und Arbeit mit vielfältigen Zielgruppen erweitern. Das Programm gliedert sich in drei Themenblöcke. Die erste befasst sich mit dem Wohlbefinden und anderen neuen Rollen für Institutionen, einschließlich Projekten, die Kunst mit psychischer Gesundheitsversorgung und interdisziplinärer Zusammenarbeit verbinden. Der zweite Block konzentriert sich auf die inklusive Praxis, die Zugänglichkeit von Kunst für unterschiedliche Zielgruppen und die Entwicklung partizipativer Ansätze. Der dritte Block befasst sich mit dem Thema Sprache als zentralem Kommunikationsmittel. Der Schwerpunkt liegt auf der Zugänglichkeit und Verständlichkeit von Texten, inklusivem und geschlechtersensiblem Ausdruck und darauf, wie Sprache zur Schaffung eines offeneren und sichereren institutionellen Umfelds beitragen kann.
Ziel des Kolloquiums ist es, Praktiken auszutauschen, Hindernisse für ihre Entwicklung zu identifizieren und den Dialog zwischen Experten aus verschiedenen Institutionen und Disziplinen zu unterstützen.
Preis: kostenlos / Dauer: 10:30–15:30 Uhr/
Treffpunkt: im Atlas Veletržní-Palast
Programm
10:30–10:40 Uhr Eröffnungsrede: Tereza Jindrová, Direktorin der Firma Jindřich Chalupecký, und Oldřich Bystřický, Leiter der Publikumsentwicklung, Nationalgalerie Prag
ERSTES PANEL: Wohlbefinden und andere neue Rollen zeitgenössischer Kunstinstitutionen
10:40–11:05 Kateřina Melenová, Galerie Benedikt Rejt, und Dominika Grygarová, Nationales Institut für psychische Gesundheit: Prävention durch Kunst
11:05–11:30 Tereza Hamáčková, Galerie Mittelböhmen: Kunst Therapie
11:30–11:55 Kristýna Říhová: Von der kreativen Absicht zur öffentlichen Nutzung: Fallstudie des ATLAS-Raums
11:55–12:10 Diskussion mit dem Publikum
12:10–12:40 Pause
ZWEITES PANEL: Inklusive Praxis und Publikumsbeteiligung
12:40–13:05 Gabriela Pilařová, Mestská galerie PLATO Ostrava: Galerie (offen) maßgeschneidert
13:05–13:30 Michaela Gerichová und Robert Spurný, Mährische Galerie in Brünn: Kunstsammlungen für Sehbehinderte zugänglich machen: Erfahrung der Mährischen Galerie in Brünn
13:30–13:55 Alena Kotyza, Nationalgalerie Prag, Nikola Ludlová, Jindřich Chalupecký Gesellschaft: Partizipative Kunst Mediation als Raum der Fürsorge, des Dialogs und des gemeinsamen Erlebens
13:55–14:10 Diskussion mit dem Publikum
14:10–14:30 Pause
DRITTES PANEL: Kommunikations- und Sprachstrategien
14:30–14:55 Nikola Ludlová, Jindřich Chalupecký Unternehmen: Sprache als Tor oder Hindernis? Sprachstrategien im Kontext der Zugänglichkeit von Kunst sowie der Ethik und Politik der Repräsentation
14:55–15:20 Tereza Stejskalová, tranzit.cz, Warum wir eine „mediationale Wende“ brauchen
15:20–15:30 Diskussion mit dem Publikum
15:30 Abschluss
Empfohlene GoOut-Reservierung: https://goout.net/cs/accessibility-participation-pece-promeny-a-nove-role-umeleckych-instituci/szeiniy/
Die Veranstaltung wird von Prag mitorganisiert Nationalgalerie und der Jindřich Chalupecký-Gesellschaft.