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Mahnwache 7. Oktober
Veranstaltet von: Forum Israel - nie wieder schweigen - Berlin
Ort: Pariser Platz, Pariser Platz, Berlin - Mitte
Über die Veranstaltung
Wir erinnern mit einer Mahnwache am 7. Oktober morgens um 5:20 Uhr auf dem Pariser Platz an den brutalen Überfall der Hamas auf Israel und lesen öffentlich die Namen der Opfer.
Am 7. Oktober 2023 um 6:29 Uhr Ortszeit startete die Hamas einen Terroranschlag auf den Süden Israels, der den Beginn des schlimmsten Pogroms gegen Juden seit der Shoah markierte. 1.170 Juden, Araber und Menschen anderer Nationalitäten wurden brutal ermordet, vergewaltigt und geschändet. Die Terroristen entführten 255 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen.
Zwei Jahre später befinden sich 48 Geiseln immer noch in Gefangenschaft. Während sich die internationale Aufmerksamkeit vor allem auf die humanitäre Lage im Gazastreifen konzentriert, droht die Erinnerung an den 7. Oktober zu verblassen. Für viele jüdische Familien haben die Bilder dieses Tages die schlimmsten Traumata der Verfolgung und der Shoah wieder wachgerufen. Gleichzeitig fegte eine globale Welle des Antisemitismus und des Hasses auf Israel über die Straßen und Universitäten, die bis heute unvermindert anhält. In vielen Ländern fragen sich Juden nun, ob sie dort noch leben können. Internationale Organisationen scheinen die Gräueltaten des 7. Oktober absichtlich zu vergessen.
Unterdessen wird Israel, das in Gaza um seine Existenz kämpft, in einer Umkehrung von Täter und Opfer des Völkermords bezichtigt. Unsere Botschaft ist daher klar und eindeutig: „Vergesst niemals den 7. Oktober! Vergesst niemals die Geiseln!“
Am 7. Oktober 2023 um 6:29 Uhr Ortszeit startete die Hamas einen Terroranschlag auf den Süden Israels, der den Beginn des schlimmsten Pogroms gegen Juden seit der Shoah markierte. 1.170 Juden, Araber und Menschen anderer Nationalitäten wurden brutal ermordet, vergewaltigt und geschändet. Die Terroristen entführten 255 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen.
Zwei Jahre später befinden sich 48 Geiseln immer noch in Gefangenschaft. Während sich die internationale Aufmerksamkeit vor allem auf die humanitäre Lage im Gazastreifen konzentriert, droht die Erinnerung an den 7. Oktober zu verblassen. Für viele jüdische Familien haben die Bilder dieses Tages die schlimmsten Traumata der Verfolgung und der Shoah wieder wachgerufen. Gleichzeitig fegte eine globale Welle des Antisemitismus und des Hasses auf Israel über die Straßen und Universitäten, die bis heute unvermindert anhält. In vielen Ländern fragen sich Juden nun, ob sie dort noch leben können. Internationale Organisationen scheinen die Gräueltaten des 7. Oktober absichtlich zu vergessen.
Unterdessen wird Israel, das in Gaza um seine Existenz kämpft, in einer Umkehrung von Täter und Opfer des Völkermords bezichtigt. Unsere Botschaft ist daher klar und eindeutig: „Vergesst niemals den 7. Oktober! Vergesst niemals die Geiseln!“
Ursprüngliche Veranstaltungsquelle
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