Diese Veranstaltung ist beendet!
Maria - Ein Solostück mit Celina Muza
Veranstaltet von: Celina Muza, Verein Kultur-Schmuggel
Ort: Weilands am Potsdamer Platz, Eichhornstraße 3, Berlin - Mitte
Tickets: Tickets bekommen
Theater
Über die Veranstaltung
„Maria” von Ireneusz Iredyński
Übersetzung: Christa Vogel
Regie und Dramaturgie: Andreas Visser
Als Maria: Celina Muza
Das Theaterstück erlebte seine Uraufführung 1975 in Warschau und liegt seit 1980 in
einer deutschen Übersetzung von Christa Vogel beim Kiepenheuer Verlag vor. Unsere Inszenierung wird die deutsche Erstaufführung sein und soll gleichzeitig einen Theaterautoren wiederentdecken, der 1985 im Alter von nur 46 Jahren starb, aber in seinem kurzen Leben zu einen der kraftvollsten und vielseitigsten Autoren seiner Generation zählte, aber in Deutschland gänzlich unbekannt ist.
Das Stück führt uns zurück in die Zeit des Stalinismus in Polen. Ein junger Mann übt Verrat an die Werte seiner Verlobten. Maria denunziert ihren Geliebten und der wird daraufhin von der Universität in eine Kohlegrube verbannt, wo er bei einem Unglück ums Leben kommt. Die Schuld wirft einen Schatten auf Marias gesamtes Leben. Alle Versuche, die aus jugendlicher Naivität resultierenden Fehler wiedergutzumachen, sind zum Scheitern verurteilt. Ihre Geschichte schrieb sie auf und schickte sie an eine Schauspielerin, mit der Bitte ihrer Geschichte eine Stimme zu geben.
Ort: Acud Theater, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Karten: 15,00 / 10,00 EUR, https://www.acud-theater.de/programm/5624-maria.html
oder Anmeldungen an: [email protected]
Foto © Gabriella Falana
Die Inszenierung wird gezeigt im Rahmen des Projektes: Paradoxa – neue deutsch-polnische Solostücke in Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatskanzlei.
Übersetzung: Christa Vogel
Regie und Dramaturgie: Andreas Visser
Als Maria: Celina Muza
Das Theaterstück erlebte seine Uraufführung 1975 in Warschau und liegt seit 1980 in
einer deutschen Übersetzung von Christa Vogel beim Kiepenheuer Verlag vor. Unsere Inszenierung wird die deutsche Erstaufführung sein und soll gleichzeitig einen Theaterautoren wiederentdecken, der 1985 im Alter von nur 46 Jahren starb, aber in seinem kurzen Leben zu einen der kraftvollsten und vielseitigsten Autoren seiner Generation zählte, aber in Deutschland gänzlich unbekannt ist.
Das Stück führt uns zurück in die Zeit des Stalinismus in Polen. Ein junger Mann übt Verrat an die Werte seiner Verlobten. Maria denunziert ihren Geliebten und der wird daraufhin von der Universität in eine Kohlegrube verbannt, wo er bei einem Unglück ums Leben kommt. Die Schuld wirft einen Schatten auf Marias gesamtes Leben. Alle Versuche, die aus jugendlicher Naivität resultierenden Fehler wiedergutzumachen, sind zum Scheitern verurteilt. Ihre Geschichte schrieb sie auf und schickte sie an eine Schauspielerin, mit der Bitte ihrer Geschichte eine Stimme zu geben.
Ort: Acud Theater, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Karten: 15,00 / 10,00 EUR, https://www.acud-theater.de/programm/5624-maria.html
oder Anmeldungen an: [email protected]
Foto © Gabriella Falana
Die Inszenierung wird gezeigt im Rahmen des Projektes: Paradoxa – neue deutsch-polnische Solostücke in Berlin. Gefördert durch die Berliner Senatskanzlei.