Nežné práce s Ivanou Šátekovou a Veronikou Štaffenovou / workshop

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Nežné práce s Ivanou Šátekovou a Veronikou Štaffenovou / workshop

Sanfte Arbeit mit Ivana Šáteková und Veronika Štaffenová / Workshop

Veranstaltet von: Považská galéria umenia v Žiline

Ort: M. R. Štefánika 996/2, M. R. Štefánika 2, Žilina

Vorträge & Diskussionen, Ausstellungen

Über die Veranstaltung

Ausschreibungsarbeiten | mit Ivana Šáteková und Veronika Štaffenová aus Živena

⇝ Nächsten Samstag geht es weiter mit dem Sticken! Wir laden Sie zum nächsten Workshop aus der Reihe „Gentle Works“ ein, bei dem Ivana Šáteková zusammen mit Veronika Štaffenová aus Živena einen Raum für den Dialog zwischen Tradition und Gegenwart, zwischen der intimen Geste der Handarbeit und ihrer kollektiven Dimension eröffnen wird.

In ihrer Arbeit reagiert Ivana Šáteková auf gesellschaftliche Ereignisse, politische Themen und gesellschaftliche Stereotypen – sie transformiert sie mit Humor, Ironie und Empathie sind charakteristisch für ihre Arbeit. Mithilfe traditioneller Techniken erforscht sie, was Stickerei als visuelle Sprache tragen kann – Kommentar, Trotz, aber auch Solidarität.

Veronika Štaffenová, eine der Gründerinnen der erneuerten Živena in Žilina, beschäftigt sich seit langem mit verschiedenen Arten von Stickereien – vom Kreuzstich über gezählte Fäden bis hin zu durchbrochenen Stickereien. Im Laufe ihres Lebens leitete sie viele Handwerkskreise im schulischen Umfeld und arbeitete später in Živina, wo sie die Tradition der Handwerkstechniken als eine Form des kulturellen Erbes und der Generationenverbindung verbreitet.

⇝ Sanfte Arbeiten | mit Ivana Šáteková und Veronika Štaffenová aus Živena
📅 18.10.2025, Samstag, 14:00 – 18:00
💸 Eintritt: 2 € / 4 €
🎤Die Diskussion und der gemeinsame Prozess werden von Mira Sikorová Putišová moderiert.

⇝ Wir haben Threads und Nadeln! Wir freuen uns, wenn Sie auch Mütter, Väter und Brüder oder Großeltern mitbringen.

Wir freuen uns auf einen weiteren Samstag mit Ihnen.

⇝⇝ Das neue Galerieprojekt eröffnet mehrere Ebenen der Kommunikation und verbindet mehrere Ebenen. Ihr zentraler Punkt ist die handwerkliche „sanfte“ – kreative, aber auch routinierte – Handarbeit, die traditionell vor allem Frauen zugeschrieben wird. Doch wie kann sich ihr Status verändern und welche Interpretationsrahmen erhält sie, wenn sie die Grenzen der Galerie überschreitet, Teil ihrer Umgebung, Mittel und zugleich Element der Galeriekommunikation wird?

Sanfte Werke sind ein Bindeglied zwischen manueller „weiblicher“ Tätigkeit, künstlerischer Produktion und einem kollektiven Ereignis. Gleichzeitig sind sie eine Geschichte der Kunstgeschichte, in der Frauen die Hauptakteure sind.

Das Projekt wird dank der Unterstützung der SPP-Stiftung realisiert.

Ursprüngliche Veranstaltungsquelle

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