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Proč nejsme všichni vidět? Identita a diverzita v učebnicích.
Warum können wir nicht alle gesehen werden? Identität und Vielfalt in Schulbüchern.
Veranstaltet von: Nora
Ort: Open Garden by Partnerstvi Foundation, Údolní 33, Brno-střed
Vorträge & Diskussionen
Über die Veranstaltung
Konferenz Warum sind wir nicht alle sichtbar? Identität und Vielfalt in Schulbüchern.
Wir laden Sie herzlich zur Konferenz „Warum sind wir nicht alle sichtbar?“ ein. Identität und Vielfalt in Lehrbüchern, die am 19. November 2024 ab 9:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Offenen Gartens, Údolní 33, Brünn, stattfindet.
Die Anmeldung erfolgt bis zum 17. November 2024 unter diesem Link: < A href="https://forms.gle/LXg8aSn3yPER1Tpn8">https://forms.gle/LXg8aSn3yPER1Tpn8
Die Konferenz zum Thema Schulbücher richtet sich an Pädagogen, Schulbuchautoren, Verleger und Verleger, Vertreter von Ministerien und Bildungseinrichtungen, Wissenschaftler auf dem Gebiet der Pädagogik und Studierende pädagogischer Fakultäten mit dem Ziel der Förderung Erfahrungsaustausch und Fachdiskussion über Innovationen bei Lehrmaterialien.
Sie können sich auf inspirierende Vorträge freuen, die Sie von den problematischen Aspekten der Erstellung von Lehrbüchern in der Tschechischen Republik bis hin zu konkreten Empfehlungen für deren Erstellung führen. kritische intersektionale Reflexion tschechischer Lehrbücher, bis hin zu einem praktischen Workshop mit Schwerpunkt auf inklusiver und sensibler Illustration von Lehrbüchern.
PROGRAMM
9:30 – 10:00 Uhr: Anmeldung
10:00 – 10:05 Uhr
Einleitung – Eva Lukešová (Vizevorsitzende des Regierungsrats für Geschlechtergleichstellung) und Matthew Robert Field (Video-Grußwort der britischen Botschaft) .
10:05 – 10:45
Präsentation der Ergebnisse des Projekts „Teaching across Intersektionalität“ – Genderinformationszentrum NORA
Ergebnisse des internationalen Projekts im Fokus zur Analyse tschechischer Lehrbücher und ihrer Inklusivität.
10:45 – 11:30
Vortrag: Fragen der Bewertung ausgewählter sozialwissenschaftlicher Lehrbücher im Hinblick auf Lehrplantrends – Dušan Klapko
Die Präsentation konzentriert sich auf Evaluationslehrbücher im Hinblick auf curriculare Trends, die institutionelle Verankerung sozialer Themen und den Einfluss des sozioökonomischen Umfelds auf die Erwartungen weiblicher Schülerinnen und Schülerinnen Schüler.
11:30 - 12:15 Mittagessen
12:15 - 13:00
Vortrag: Inklusive Bildung für männliche und weibliche Roma-Schüler - Tomáš Ščuka < br/>Herausforderungen und Lösungen für die Inklusion von Roma-Kindern in Schulen.
13:10 – 13:55 (Parallelprogramm)
Vortrag mit Motivationsaktivitäten - Hana Grygarová
Inklusion in die Bildung und Überwindung von Barrieren für Menschen mit Behinderungen. Inspiration aus dem Leben von Adolf Ratzka.
13:10 – 13:55 (Parallelprogramm)
Vortrag: Warten auf Godotka – Markéta Štěpánová
Geschlechtersensible Strategien für die Arbeit mit Lehrbücher.
14:05 – 14:50 (Parallelprogramm)
Workshop zur Pädagogik der Unterdrückten – Martin Tománek
Workshop mit Schwerpunkt auf Werkzeuge der Pädagogik der Unterdrückten.
14:05 – 14:50 (Parallelprogramm)
Online-Workshop: Wie man die Welt zeichnet – Vielfalt in Illustrationen – Alena Brunhilda Burneilt
Wie man Vielfalt in Illustrationen zeigt.
14:50 – 15:00 Schlussbemerkungen
Während der gesamten Veranstaltung besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Briefschreibmarathons von Amnesty International Ihre Unterschrift zu leisten.
📍 Dozent Tomáš Ščuka: Er ist spezialisiert auf den rechtlichen Status von Roma, insbesondere in den Bereichen Bildung von Roma-Kindern, Antiziganismus und Roma-Partizipation. Tomáš arbeitete für das Europäische Parlament und die Europäische Kommission, zunächst für die Fraktion der Sozialisten und Demokraten und beteiligte sich dann an der Erstellung eines Berichts über die Lage der Roma in Europa. Im Rahmen des Inschool-Programms des Europarats und der Europäischen Kommission arbeitete er als Bildungsberater an ausgewählten tschechischen Schulen mit dem Ziel, ein integratives Umfeld für Roma-Schüler zu unterstützen. Er ist Autor einer Forschung, die sich mit der Darstellung von Roma in Schulbüchern befasste. Gründerin des Romani Hub, einer Roma-Expertenplattform, die versucht, auf den Status quo aufmerksam zu machen, mit dem Ziel, das Leben der Roma in Europa zu verbessern.
📍 Dozentin Markéta Štěpánová: in der Organisation Gender Studies , o.p.s. Sie koordinierte Projekte mit den Schwerpunkten Mehrfachdiskriminierung, Familienpolitik oder Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben. In den letzten Jahren widmet sie sich der geschlechtersensiblen Bildung und Ausbildung, leitet Workshops zum Thema Geschlechterstereotypen und deren Ausprägungen im Bildungssystem und stellt Instrumente vor, die zur Förderung von Individualisierung und Gleichberechtigung in der Bildung beitragen. Sie leitete das Projekt Bildung für Respekt und Toleranz: Von Lehrern zu Kindern. Derzeit widmet sie sich der Frauengeschichte und macht sie im Rahmen des Projekts „Von Eliška Krásnohorská bis Jiřina Šiklová: auf den Spuren der Frauenbildung“ der breiten Öffentlichkeit, auch Kindern, zugänglich.
📍 Dozent Martin Tománek : unterrichtet in einer Kindergruppe für Kinder aus ausgeschlossenen Orten. Er ist Mitglied von Sdružen, einem feministischen Kollektiv, das sich unter anderem für intersektionalen Feminismus einsetzt. Er ist Autor von Artikeln wie „Die Schule als sadistischer Aufseher sozialer Ungleichheiten. Wie kann man Kinder befreien?“ oder „Die Schule ist eine Werkstatt! Wie wir gemeinsam an der Feministischen Schule das Patriarchat zerstört haben.“
📍 Dozentin Hana Grygarová: Sie ist Absolventin der MU-Psychologie. Sie spielte und spielt manchmal noch als DJ. Sie ist Aktivistin für die Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen und beschäftigt sich mit einem unabhängigen Leben ohne Gewalt.
📍Dozent Dušan Klapko: In der Lehre beschäftigt er sich mit sozialen Theorien, sozialer Inklusion, der Geschichte des Sozialen Pädagogik, methodische Ansätze und erlebnispädagogische Kurse. Schwerpunkte seiner Forschung sind die Analyse von Schulbüchern, die Analyse von Machtdiskursen im Bereich der Sozialisierung von Roma-Kindern, die Wirkung von Theater in der Bildung sowie die Wirkung von Erfahrungslernen.
📍 Dozentin Alena Brunhilda Burneleit: ist der kreative Kopf hinter der Marke Brunhilda – einer Marke, die Kreativität und Fairness fördert. Ihre Mission ist es, Einzelpersonen und Organisationen dabei zu helfen, ihre Geschichten auf eine Art und Weise zu teilen, die ihrer Identität entspricht. Sie hatte die Ehre, mit Kunden wie Lamy, Vodafone, Konsent, Prague Pride, Molekuly und Loono zusammenzuarbeiten – Organisationen, die ihre Marken verwalten und Beziehungen mit Respekt für Vielfalt aufbauen.
Es ist nur die Teilnahme möglich im Rahmen der Tagung nach eigenem Interesse.
Die Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung möglich, allerdings ohne Sitzplatzgarantie.
Das Projekt „Teaching Across Intersections“ wird finanziert durch die Europäische Union, das Programm Erasmus +.
Wir laden Sie herzlich zur Konferenz „Warum sind wir nicht alle sichtbar?“ ein. Identität und Vielfalt in Lehrbüchern, die am 19. November 2024 ab 9:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Offenen Gartens, Údolní 33, Brünn, stattfindet.
Die Anmeldung erfolgt bis zum 17. November 2024 unter diesem Link: < A href="https://forms.gle/LXg8aSn3yPER1Tpn8">https://forms.gle/LXg8aSn3yPER1Tpn8
Die Konferenz zum Thema Schulbücher richtet sich an Pädagogen, Schulbuchautoren, Verleger und Verleger, Vertreter von Ministerien und Bildungseinrichtungen, Wissenschaftler auf dem Gebiet der Pädagogik und Studierende pädagogischer Fakultäten mit dem Ziel der Förderung Erfahrungsaustausch und Fachdiskussion über Innovationen bei Lehrmaterialien.
Sie können sich auf inspirierende Vorträge freuen, die Sie von den problematischen Aspekten der Erstellung von Lehrbüchern in der Tschechischen Republik bis hin zu konkreten Empfehlungen für deren Erstellung führen. kritische intersektionale Reflexion tschechischer Lehrbücher, bis hin zu einem praktischen Workshop mit Schwerpunkt auf inklusiver und sensibler Illustration von Lehrbüchern.
PROGRAMM
9:30 – 10:00 Uhr: Anmeldung
10:00 – 10:05 Uhr
Einleitung – Eva Lukešová (Vizevorsitzende des Regierungsrats für Geschlechtergleichstellung) und Matthew Robert Field (Video-Grußwort der britischen Botschaft) .
10:05 – 10:45
Präsentation der Ergebnisse des Projekts „Teaching across Intersektionalität“ – Genderinformationszentrum NORA
Ergebnisse des internationalen Projekts im Fokus zur Analyse tschechischer Lehrbücher und ihrer Inklusivität.
10:45 – 11:30
Vortrag: Fragen der Bewertung ausgewählter sozialwissenschaftlicher Lehrbücher im Hinblick auf Lehrplantrends – Dušan Klapko
Die Präsentation konzentriert sich auf Evaluationslehrbücher im Hinblick auf curriculare Trends, die institutionelle Verankerung sozialer Themen und den Einfluss des sozioökonomischen Umfelds auf die Erwartungen weiblicher Schülerinnen und Schülerinnen Schüler.
11:30 - 12:15 Mittagessen
12:15 - 13:00
Vortrag: Inklusive Bildung für männliche und weibliche Roma-Schüler - Tomáš Ščuka < br/>Herausforderungen und Lösungen für die Inklusion von Roma-Kindern in Schulen.
13:10 – 13:55 (Parallelprogramm)
Vortrag mit Motivationsaktivitäten - Hana Grygarová
Inklusion in die Bildung und Überwindung von Barrieren für Menschen mit Behinderungen. Inspiration aus dem Leben von Adolf Ratzka.
13:10 – 13:55 (Parallelprogramm)
Vortrag: Warten auf Godotka – Markéta Štěpánová
Geschlechtersensible Strategien für die Arbeit mit Lehrbücher.
14:05 – 14:50 (Parallelprogramm)
Workshop zur Pädagogik der Unterdrückten – Martin Tománek
Workshop mit Schwerpunkt auf Werkzeuge der Pädagogik der Unterdrückten.
14:05 – 14:50 (Parallelprogramm)
Online-Workshop: Wie man die Welt zeichnet – Vielfalt in Illustrationen – Alena Brunhilda Burneilt
Wie man Vielfalt in Illustrationen zeigt.
14:50 – 15:00 Schlussbemerkungen
Während der gesamten Veranstaltung besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Briefschreibmarathons von Amnesty International Ihre Unterschrift zu leisten.
📍 Dozent Tomáš Ščuka: Er ist spezialisiert auf den rechtlichen Status von Roma, insbesondere in den Bereichen Bildung von Roma-Kindern, Antiziganismus und Roma-Partizipation. Tomáš arbeitete für das Europäische Parlament und die Europäische Kommission, zunächst für die Fraktion der Sozialisten und Demokraten und beteiligte sich dann an der Erstellung eines Berichts über die Lage der Roma in Europa. Im Rahmen des Inschool-Programms des Europarats und der Europäischen Kommission arbeitete er als Bildungsberater an ausgewählten tschechischen Schulen mit dem Ziel, ein integratives Umfeld für Roma-Schüler zu unterstützen. Er ist Autor einer Forschung, die sich mit der Darstellung von Roma in Schulbüchern befasste. Gründerin des Romani Hub, einer Roma-Expertenplattform, die versucht, auf den Status quo aufmerksam zu machen, mit dem Ziel, das Leben der Roma in Europa zu verbessern.
📍 Dozentin Markéta Štěpánová: in der Organisation Gender Studies , o.p.s. Sie koordinierte Projekte mit den Schwerpunkten Mehrfachdiskriminierung, Familienpolitik oder Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben. In den letzten Jahren widmet sie sich der geschlechtersensiblen Bildung und Ausbildung, leitet Workshops zum Thema Geschlechterstereotypen und deren Ausprägungen im Bildungssystem und stellt Instrumente vor, die zur Förderung von Individualisierung und Gleichberechtigung in der Bildung beitragen. Sie leitete das Projekt Bildung für Respekt und Toleranz: Von Lehrern zu Kindern. Derzeit widmet sie sich der Frauengeschichte und macht sie im Rahmen des Projekts „Von Eliška Krásnohorská bis Jiřina Šiklová: auf den Spuren der Frauenbildung“ der breiten Öffentlichkeit, auch Kindern, zugänglich.
📍 Dozent Martin Tománek : unterrichtet in einer Kindergruppe für Kinder aus ausgeschlossenen Orten. Er ist Mitglied von Sdružen, einem feministischen Kollektiv, das sich unter anderem für intersektionalen Feminismus einsetzt. Er ist Autor von Artikeln wie „Die Schule als sadistischer Aufseher sozialer Ungleichheiten. Wie kann man Kinder befreien?“ oder „Die Schule ist eine Werkstatt! Wie wir gemeinsam an der Feministischen Schule das Patriarchat zerstört haben.“
📍 Dozentin Hana Grygarová: Sie ist Absolventin der MU-Psychologie. Sie spielte und spielt manchmal noch als DJ. Sie ist Aktivistin für die Menschenrechte von Menschen mit Behinderungen und beschäftigt sich mit einem unabhängigen Leben ohne Gewalt.
📍Dozent Dušan Klapko: In der Lehre beschäftigt er sich mit sozialen Theorien, sozialer Inklusion, der Geschichte des Sozialen Pädagogik, methodische Ansätze und erlebnispädagogische Kurse. Schwerpunkte seiner Forschung sind die Analyse von Schulbüchern, die Analyse von Machtdiskursen im Bereich der Sozialisierung von Roma-Kindern, die Wirkung von Theater in der Bildung sowie die Wirkung von Erfahrungslernen.
📍 Dozentin Alena Brunhilda Burneleit: ist der kreative Kopf hinter der Marke Brunhilda – einer Marke, die Kreativität und Fairness fördert. Ihre Mission ist es, Einzelpersonen und Organisationen dabei zu helfen, ihre Geschichten auf eine Art und Weise zu teilen, die ihrer Identität entspricht. Sie hatte die Ehre, mit Kunden wie Lamy, Vodafone, Konsent, Prague Pride, Molekuly und Loono zusammenzuarbeiten – Organisationen, die ihre Marken verwalten und Beziehungen mit Respekt für Vielfalt aufbauen.
Es ist nur die Teilnahme möglich im Rahmen der Tagung nach eigenem Interesse.
Die Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung möglich, allerdings ohne Sitzplatzgarantie.
Das Projekt „Teaching Across Intersections“ wird finanziert durch die Europäische Union, das Programm Erasmus +.