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QRT: ZEICHEN, ZOMBIE, TEQNO – EIN NEKROLOG
Veranstaltet von: Z-Bar Berlin, Z-inema Berlin, Neu im Kino
Ort: Z-Bar, Bergstraße 2, Berlin - Mitte
Theater, Filme
Über die Veranstaltung
Kartenreservierung via e-mail an [email protected]. Tickets: 6 EUR. Reservierte Tickets können am Abend der Vorstellung zwischen 19:00 Uhr und 19:45 Uhr abgeholt werden. Vorbestellte Tickets die bis 19:45 Uhr nicht abgeholt werden, gehen in den freien Verkauf, an der Abendkasse.
QRT: ZEICHEN, ZOMBIE, TEQNO – EIN NEKROLOG
Screening in Anwesenheit des Regisseurs Manuel Stettner und des Produzenten Sobo Swobodnik, mit anschließendem QnA!
Qrt – eine verdichtete Existenz der 90er Jahre in Berlin, schlaf- und ziellos die Themen der Zeit analysierend. Von Punk und Techno, Helden und Heiligen, Comic und Film, Philosophie und Performance. Sich selbst zum Probanden eines radikalen Lebens gemacht, zu nah, zu intensiv.
Dieser Dokumentarfilm nähert sich Qrts Leben an und entwirft eine anekdotische Biografie anhand von Interviews mit Qrts Freunden, welche auf ihre gemeinsame Zeit bis zu Qrts tragischem Drogentod ’96 zurückblicken. Dazu werden Auszüge aus seinen Teqsten vorgestellt, die posthum bei Merve, einem Theorieverlag erschienen.
Dieser Film ist keine Wahrheitssuche, sondern ein Nekrolog. Qrt selbst wird zum Zombie der noch einmal wiederaufersteht und durch den Film spukt, ganz im Sinne der von ihm entwickelten Zombologie, welche die Anthropologie ablösen solle.
„Was für ein Film! Eine Hommage an das rebellische Berlin der 90er, ein filmisches Denkmal für einen exzentrischen, fast vergessenen Künstler, an den zerstörerischen Hedonismus und das exzessive, räudige Leben und für alle nachtwandelnden Zombies in spe. Wow. Mein Lieblingsfilm.“ Sobo Swobodnik, Autor und Filmemacher
Pressestimmen:
“Halb Prolet, halb Prophet: Film über Qrt und das Berlin der 90er.” Deutschlandradio Kultur
„Konradin Leiner, kurz QRT, ist eine Berliner Legende der späten 1980er-Jahre. 1996 starb er an einer Überdosis Heroin… In diesem existenzialistischen Essay bekommen wir noch einmal einen Eindruck, warum Berlin so eine subkulturelle Legende geworden ist vor dem Fall der Mauer, begleitet von dem Lärm der EINSTÜRZENDEN NEUBAUTEN und dem Tränengas der Kreuzberger Demos.“ Deadline Kinomagazin
“Oskar Roehler erinnert sich an den Wolfspelzmantel. Drehbuchautor Horst Markgraf hat ihn mit Lederjacke und schwarzem Aktenkoffer im Kopf. Der Berliner Philosoph und Künstler Qrt (ausgesprochen: „Kurt“), der 1996 an einer Überdosis Heroin starb, fiel nicht nur durch seine die Kleidung auf. Was ihn auszeichnete, war sein schnelles, scharfes, analytisches Denken, die eigenwillige Art, mit der er über die Themen und Trends der Zeit theorisierte.” Cineville
Deutschland 2024, Regie: Manuel Stettner, Mit Tom Lamberty, Frank Wulf, Oskar Roehler, Horst Markgraf, Barbara Gütinger u.a.
97 Min., OV Deutsch, Engl. mit Deutschen UT
TRAILER:
https://www.youtube.com/watch?v=A_nuXfLFuOM
QRT: ZEICHEN, ZOMBIE, TEQNO – EIN NEKROLOG
Screening in Anwesenheit des Regisseurs Manuel Stettner und des Produzenten Sobo Swobodnik, mit anschließendem QnA!
Qrt – eine verdichtete Existenz der 90er Jahre in Berlin, schlaf- und ziellos die Themen der Zeit analysierend. Von Punk und Techno, Helden und Heiligen, Comic und Film, Philosophie und Performance. Sich selbst zum Probanden eines radikalen Lebens gemacht, zu nah, zu intensiv.
Dieser Dokumentarfilm nähert sich Qrts Leben an und entwirft eine anekdotische Biografie anhand von Interviews mit Qrts Freunden, welche auf ihre gemeinsame Zeit bis zu Qrts tragischem Drogentod ’96 zurückblicken. Dazu werden Auszüge aus seinen Teqsten vorgestellt, die posthum bei Merve, einem Theorieverlag erschienen.
Dieser Film ist keine Wahrheitssuche, sondern ein Nekrolog. Qrt selbst wird zum Zombie der noch einmal wiederaufersteht und durch den Film spukt, ganz im Sinne der von ihm entwickelten Zombologie, welche die Anthropologie ablösen solle.
„Was für ein Film! Eine Hommage an das rebellische Berlin der 90er, ein filmisches Denkmal für einen exzentrischen, fast vergessenen Künstler, an den zerstörerischen Hedonismus und das exzessive, räudige Leben und für alle nachtwandelnden Zombies in spe. Wow. Mein Lieblingsfilm.“ Sobo Swobodnik, Autor und Filmemacher
Pressestimmen:
“Halb Prolet, halb Prophet: Film über Qrt und das Berlin der 90er.” Deutschlandradio Kultur
„Konradin Leiner, kurz QRT, ist eine Berliner Legende der späten 1980er-Jahre. 1996 starb er an einer Überdosis Heroin… In diesem existenzialistischen Essay bekommen wir noch einmal einen Eindruck, warum Berlin so eine subkulturelle Legende geworden ist vor dem Fall der Mauer, begleitet von dem Lärm der EINSTÜRZENDEN NEUBAUTEN und dem Tränengas der Kreuzberger Demos.“ Deadline Kinomagazin
“Oskar Roehler erinnert sich an den Wolfspelzmantel. Drehbuchautor Horst Markgraf hat ihn mit Lederjacke und schwarzem Aktenkoffer im Kopf. Der Berliner Philosoph und Künstler Qrt (ausgesprochen: „Kurt“), der 1996 an einer Überdosis Heroin starb, fiel nicht nur durch seine die Kleidung auf. Was ihn auszeichnete, war sein schnelles, scharfes, analytisches Denken, die eigenwillige Art, mit der er über die Themen und Trends der Zeit theorisierte.” Cineville
Deutschland 2024, Regie: Manuel Stettner, Mit Tom Lamberty, Frank Wulf, Oskar Roehler, Horst Markgraf, Barbara Gütinger u.a.
97 Min., OV Deutsch, Engl. mit Deutschen UT
TRAILER:
https://www.youtube.com/watch?v=A_nuXfLFuOM