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„Schmerz“ von Maja Staśko
Veranstaltet von: Celina Muza, Verein Kultur-Schmuggel
Ort: ACUD Theater, Veteranenstraße 21, Berlin - Mitte
Tickets: Tickets bekommen
Über die Veranstaltung
„Schmerz - Revolution der Endozysten auf meinen Eierstöcken“ von Maja Staśko
Übersetzung ins Deutsche von Andreas Visser
Nach dem Erfolg von „Zornige Frauen“ kommt jetzt das neue Stück der jungen polnischen Frauenrechtsaktivistin Maja Staśko. In „Schmerz - Revolution der Endozysten auf meinen Eierstöcken“ sehen wir Celina Muza und Kati Thiemer in den außergewöhnlichen Rollen zweier Endometriose-Zysten. Eine Komödie, wo man keine Komödie erwartet. Ein völlig neuartiges polnisches Frauentheater erzählt die Geschichte der Krankheit aus der Sicht der Zysten und zeigt, dass auch Zysten nur Menschen sind.
Es spielen: Celina Muza und Kati Thiemer
Regie: Andreas Visser
Kostüme nach Entwürfen von Anna Molga
Foto © Gabriella Falana
Ort: Acud Theater, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Karten: 15,00 / 10,00 EUR
Mehr Informationen unter: [email protected]
Die Inszenierungen werden gezeigt im Rahmen des Projektes: Einsam Zweisam Dreisam. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Übersetzung ins Deutsche von Andreas Visser
Nach dem Erfolg von „Zornige Frauen“ kommt jetzt das neue Stück der jungen polnischen Frauenrechtsaktivistin Maja Staśko. In „Schmerz - Revolution der Endozysten auf meinen Eierstöcken“ sehen wir Celina Muza und Kati Thiemer in den außergewöhnlichen Rollen zweier Endometriose-Zysten. Eine Komödie, wo man keine Komödie erwartet. Ein völlig neuartiges polnisches Frauentheater erzählt die Geschichte der Krankheit aus der Sicht der Zysten und zeigt, dass auch Zysten nur Menschen sind.
Es spielen: Celina Muza und Kati Thiemer
Regie: Andreas Visser
Kostüme nach Entwürfen von Anna Molga
Foto © Gabriella Falana
Ort: Acud Theater, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Karten: 15,00 / 10,00 EUR
Mehr Informationen unter: [email protected]
Die Inszenierungen werden gezeigt im Rahmen des Projektes: Einsam Zweisam Dreisam. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.