Diese Veranstaltung ist beendet!
STUDIO AKON – Inputs und Panels in der Berliner Hansabibliothek:NS-Kontinuitäten an Kunsthochschulen
Veranstaltet von: Amadeu Antonio Stiftung
Ort: Hansabibliothek, Altonaer Straße 15, Berlin - Mitte
Über die Veranstaltung
STUDIO AKON: NS-Kontinuitäten an Kunsthochschulen
Wie wirken antisemitische Denkmuster und Strukturen aus der Zeit des Nationalsozialismus bis heute in Kunst und Wissenschaft fort? Und welche Bedeutung hat ihre Aufarbeitung für den Umgang mit aktuellem Antisemitismus?
Das Projekt STUDIO AKON der Amadeu Antonio Stiftung bringt Forschende, Kulturinstitutionen und zivilgesellschaftlich Engagierte zusammen, die an der historischen und gesellschaftlichen Aufarbeitung antisemitischer Kontinuitäten arbeiten.
Am 06. November 2025 diskutieren Expert*innen aus Kunsthochschulen und Forschung über institutionelle und ästhetische Nachwirkungen des NS an künstlerischen Ausbildungsorten:
18:00–20:30 Uhr, Hansabibliothek Berlin (Einlass ab 17:30 Uhr)
Mit:
Nanne Buurman (Zentralinstitut für Kunstgeschichte)
Christina Brinkmann (Burg Giebichenstein, Halle/Saale)
Andree Korpys (HfK Bremen)
Nanna Lüth (UDK Berlin)
Michaela Melián (HfBK Hamburg)
Die Veranstaltung ist Teil einer öffentlichen Reihe, die den Zusammenhang von Erinnerungskultur, Antisemitismusforschung und künstlerischer Praxis in den Blick nimmt.
Wie wirken antisemitische Denkmuster und Strukturen aus der Zeit des Nationalsozialismus bis heute in Kunst und Wissenschaft fort? Und welche Bedeutung hat ihre Aufarbeitung für den Umgang mit aktuellem Antisemitismus?
Das Projekt STUDIO AKON der Amadeu Antonio Stiftung bringt Forschende, Kulturinstitutionen und zivilgesellschaftlich Engagierte zusammen, die an der historischen und gesellschaftlichen Aufarbeitung antisemitischer Kontinuitäten arbeiten.
Am 06. November 2025 diskutieren Expert*innen aus Kunsthochschulen und Forschung über institutionelle und ästhetische Nachwirkungen des NS an künstlerischen Ausbildungsorten:
18:00–20:30 Uhr, Hansabibliothek Berlin (Einlass ab 17:30 Uhr)
Mit:
Nanne Buurman (Zentralinstitut für Kunstgeschichte)
Christina Brinkmann (Burg Giebichenstein, Halle/Saale)
Andree Korpys (HfK Bremen)
Nanna Lüth (UDK Berlin)
Michaela Melián (HfBK Hamburg)
Die Veranstaltung ist Teil einer öffentlichen Reihe, die den Zusammenhang von Erinnerungskultur, Antisemitismusforschung und künstlerischer Praxis in den Blick nimmt.
Ursprüngliche Veranstaltungsquelle
Veranstaltungen in Berlin heute · Veranstaltungen in Berlin am Wochenende