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Teen Angst - ein Dokumentarfilm von Inga Pylypchuk
Veranstaltet von: Begine - Treffpunkt und Kultur für Frauen e.V., Inga Pylypchuk
Ort: Potsdamer Str. 139, Potsdamer Straße 139, Berlin - Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Über die Veranstaltung
Wie fühlt es sich an, in Zeiten des Krieges erwachsen zu werden? In einem von ihnen selbst entwickelten kollaborativen Dokumentarfilm gewähren neun junge Ukrainerinnen einen einzigartigen Einblick in ihre Leben – in einen Alltag im Ausnahmezustand.
Der im Rahmen des Projekts „Teen Angst“ entstandene Film erzählt persönliche, ehrliche und radikale Geschichten von einer Suche nach Geborgenheit und Zufriedenheit. Die teils in der Ukraine lebenden, teils nach Deutschland geflüchteten jungen Frauen sind Ko-Autorinnen des Films: Wie viel bleibt für einen selbst, wenn die Angst um Familie und Mitmenschen, wenn Tod, Trennung und Trauma allgegenwärtig sind?
Regie, Ko-Autorin, Ko-Produktion: Inga Pylypchuk. Produktion: Platform Tu/brigdeworks. Produzent*innen: Felix Banholzer, Diana Berg. Ko-Autorinnen/Kamera: Nastya Bebee, Yelyzaveta Chornomorets, Oleksandra Dolobovska, Ksenia Ilyina, Kamila Karpenko, Hanna Krutikova, Alieksandra (Alexa) Luchaieva, Sofiia Orudzheva, Anna Smyrnova. Schnitt und Bild-Postproduktion: Rita Gasanova. Ton Postproduktion: Danylo Okulov. Farbkorrektur: Maryna Tkachenko. Managerin des Projektes “Teen Angst”: Vira Protskykh. Community Managerin, Aufnahmeleitung: Anastasiia Hrechkina. Social Media Managerin: Hanna Hrechkina.
38 Min., 2024
Teen Angst feierte seine Premiere auf dem Cottbus Filmfestival, wurde beim One World Romania international vorgestellt und ist weiterhin auf verschiedenen Festivals in Europa zu sehen.
Nach der Filmvorführung eine F&A- Runde mit Inga Pylypchuk, Regisseurin, Oleksandra Bienert, Menschenrechtsaktivistin und Fotografin und zwei Ko-Autorinnen/Protagonistinnen Kamila Karpenko und Sofiia Orudzheva.
In Kooperation mit CineMova e.V.
In unserem Veranstaltungsraum.
Foto: Tu/bridgeworks
Der im Rahmen des Projekts „Teen Angst“ entstandene Film erzählt persönliche, ehrliche und radikale Geschichten von einer Suche nach Geborgenheit und Zufriedenheit. Die teils in der Ukraine lebenden, teils nach Deutschland geflüchteten jungen Frauen sind Ko-Autorinnen des Films: Wie viel bleibt für einen selbst, wenn die Angst um Familie und Mitmenschen, wenn Tod, Trennung und Trauma allgegenwärtig sind?
Regie, Ko-Autorin, Ko-Produktion: Inga Pylypchuk. Produktion: Platform Tu/brigdeworks. Produzent*innen: Felix Banholzer, Diana Berg. Ko-Autorinnen/Kamera: Nastya Bebee, Yelyzaveta Chornomorets, Oleksandra Dolobovska, Ksenia Ilyina, Kamila Karpenko, Hanna Krutikova, Alieksandra (Alexa) Luchaieva, Sofiia Orudzheva, Anna Smyrnova. Schnitt und Bild-Postproduktion: Rita Gasanova. Ton Postproduktion: Danylo Okulov. Farbkorrektur: Maryna Tkachenko. Managerin des Projektes “Teen Angst”: Vira Protskykh. Community Managerin, Aufnahmeleitung: Anastasiia Hrechkina. Social Media Managerin: Hanna Hrechkina.
38 Min., 2024
Teen Angst feierte seine Premiere auf dem Cottbus Filmfestival, wurde beim One World Romania international vorgestellt und ist weiterhin auf verschiedenen Festivals in Europa zu sehen.
Nach der Filmvorführung eine F&A- Runde mit Inga Pylypchuk, Regisseurin, Oleksandra Bienert, Menschenrechtsaktivistin und Fotografin und zwei Ko-Autorinnen/Protagonistinnen Kamila Karpenko und Sofiia Orudzheva.
In Kooperation mit CineMova e.V.
In unserem Veranstaltungsraum.
Foto: Tu/bridgeworks
Ursprüngliche Veranstaltungsquelle
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