The Role of Regulation in the European Digital Music Ecosystem

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The Role of Regulation in the European Digital Music Ecosystem

Die Rolle der Regulierung im europäischen Ökosystem für digitale Musik

Veranstaltet von: Fair MusE

Ort: Calouste Gulbenkian Foundation, Avenida de Berna 45 A, Lisboa

Online-Veranstaltung

Vorträge & Diskussionen

Über die Veranstaltung

Ein hochrangiger politischer Workshop, der die zweijährigen Forschungsergebnisse von Fair MusE darüber präsentiert, wie sich EU-Regulierung auf die digitale Musikindustrie auswirkt.

Diese Veranstaltung bietet eine Online-Option für Remote-Teilnehmer. Wenn Sie virtuell dabei sein möchten, registrieren Sie sich bitte hier: https://bit.ly/FairMuseWorkshopOnline


In diesem Richtlinienworkshop werden die Auswirkungen untersucht von EU-Recht und -Richtlinien zur Gegenwart und Zukunft der Rechte von Musikschaffenden. Forscher des von Horizon Europe finanzierten Fair MusE-Projekts werden Ergebnisse ihrer laufenden eingehenden Untersuchungen mit Schwerpunkt auf Streaming-Diensten und Social-Media-Plattformen vorstellen. Ziel dieses Workshops ist es, einen Dialog zwischen Politik-, Rechts- und Branchenexperten über die Komplexität und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung von EU-Gesetzen zur algorithmischen und datengesteuerten Musikverwertung zu ermöglichen. Die Veranstaltung besteht aus drei Panels, die jeweils eine Präsentation von Fair MusE-Forschern enthalten, gefolgt von einer Debatte, die von eingeladenen Experten geleitet und für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Diese Veranstaltung richtet sich an Fachleute, Wissenschaftler und Enthusiasten mit eigenem Interesse oder Hintergrundwissen in der Musikindustrie, insbesondere in rechtlichen oder praktischen Aspekten. Wir heißen insbesondere diejenigen willkommen, die über Fachkenntnisse in Branchenpraktiken oder regulatorischen Rahmenbedingungen auf EU- oder portugiesischer Ebene verfügen, da wir einen nutzbringenden Erfahrungs- und Ideenaustausch fördern möchten.


< em>Panel 1
„Was bedeutet ‚Fairness‘ im EU-Recht und in der EU-Politik sowie im Urheberrecht?“
Zu den Fragen, die besprochen werden, gehören: Was ist Was bedeutet Fairness im EU-Recht? Erreicht das EU-Recht einen gerechten Interessenausgleich für Musikschaffende? Wie wirksam sind die Rechte der Urheber gemäß der EU-Richtlinie zum digitalen Binnenmarkt von 2019?
Vorsitz: Prof. Tito Rendas (Católica Global School of Law)
Eingeladene Diskussionsteilnehmer: Prof. Giulia Priora (NOVA School of Law); Nicole Schulze (Independent Music Publishers International Forum); Jose Luis Sevillano (AIE und SCAPR).


Panel 2
"Social Media Copyright Liability and Regulierung der kollektiven Rechtewahrnehmung nach EU-Recht: Ihre Auswirkungen auf die europäische Musikindustrie.“
Zu den Fragen, die diskutiert werden, gehören: Welche Auswirkungen hat Artikel 17 des 2019 Die EU-Richtlinie zum digitalen Binnenmarkt betrifft die Musiklizenzierung für soziale Medien Plattformen? Wie wirken sich nationale Umsetzungen der EU-Richtlinie 2014/26 auf die Vergütung aus? Verbessern die aktuellen EU-Urheberrechtsvorschriften den Markt für Musiklizenzen?
Vorsitz: Prof. Marta Cantero Gamito (Universität Tartu)
Eingeladene Diskussionsteilnehmer: Isabel Urzáiz (Sony Music); David Serras Pereira (Unison Rights); Larry Mills (Pex); Rodolphe Wouters (Urheberrechtsreferat der Europäischen Kommission).


Panel 3
„Wettbewerbsrecht und Plattformregulierung als Instrumente zur Verbesserung der Fairness im digitalen Musiksektor.“
Fragen, die diskutiert werden, sind unter anderem: Wie funktionieren Wettbewerbsrecht und Plattformregulierung? Auswirkungen auf Musikschaffende? Vor welchen Herausforderungen stehen kleinere Kreative im Rahmen der aktuellen EU-Vorschriften? Wie kann Datentransparenz die Gerechtigkeit im digitalen Musikmarkt verbessern?
Vorsitz: Prof. Giuseppe Mazziotti (Católica Global School of Law)
Eingeladene Diskussionsteilnehmer: Prof. Giovanni De Gregorio (Católica Global School of Law); Prof. Nuno Cunha Rodrigues (portugiesische Wettbewerbsbehörde); Bill Patry (Quinn Emanuel Trial Lawyers).

Ursprüngliche Veranstaltungsquelle

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