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Uvula Anna Nowicka
Veranstaltet von: DOCK 11
Ort: DOCK 11 Berlin, Kastanienallee 79, Berlin - Bezirk Pankow
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Theater, Tanz
Über die Veranstaltung
Anna Nowicka beschäftigt sich in ihren Arbeiten mit der Choreografie des Imaginären und der Beziehung zwischen träumenden und tanzenden Körpern. Sie entwickelt eine neue poetische Erzählweise, die geschickt zwischen inneren Zuständen, Charakteren, flackernden Gesten, formalen Tänzen und atmosphärischen Landschaften wechselt. Wie im Traum entstehen all diese Formen des Seins aus einer verkörperten Erfahrung und lösen sich in den Raum der Möglichkeiten auf.
Der Begriff Uvula kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Gaumenzäpfchen oder kurz Zäpfchen und steht hier für eine körperliche Aufforderung, Leben zu schaffen. Diese Arbeit ist von der Polnischen Nationalgalerie Zachęta Warschau in Auftrag gegeben worden als Antwort auf Piotr Uklańskis Skulptur Untitled (Wide Open). In „Uvula“ fragt Anna Nowicka danach, wie man in Zeiten der Verzweiflung weitermachen kann, und wendet sich wieder den Träumen zu als Mittel gegen eine hoffnungslose Zukunft.
Konzept, Aufführung: Anna Nowicka
Musik, Ton: Jasmine Guffond
Licht: Aleksandr Prowaliński
Dramaturgische Unterstützung: Aleksandra Osowicz, Jette Büchsenschütz
Produktionsassistenz, PR: Agnė Auželytė
Dauer: 45 Min.
Im Auftrag der Polnischen Nationalgalerie Zachęta Warschau und in Koproduktion mit DOCK ART, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Unterstützt von Diorama Berlin.
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Anna Nowicka's work explores the choreography of the imaginary and the relationship between dreaming and dancing bodies. She develops a new poetic narrative that skilfully alternates between inner states, characters, flickering gestures, formal dances and atmospheric landscapes. As in a dream, all these forms of being emerge from an embodied experience and dissolve into the space of possibility.
The title Uvula comes from the Latin word for a fleshy appendage that hangs from the back of the palate in your mouth. Here, it represents a physical invitation to create life. This work was commissioned by the Polish National Gallery Zachęta in Warsaw as a response to Piotr Uklański's sculpture Untitled (Wide Open). In „Uvula“, Anna Nowicka asks how one can go on in times of despair and turns to dreams as a remedy against a hopeless future.
Concept, performance: Anna Nowicka
Sound, music: Jasmine Guffond
Light design: Aleksandr Prowaliński
Dramaturgical support: Aleksandra Osowicz, Jette Büchsenschütz
Production assistance, PR: Agnė Auželytė
Duration: 45 min
Commissioned by the Polish National Gallery Zachęta Warsaw and co-produced with DOCK ART, funded by the Senate Department for Culture and Social Cohesion. Supported by Diorama Berlin.
© Stella Horta