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Clärchens Ballhaus* - Sonntagskonzert im Spiegelsaal
Clärchens Ballhaus* - Sunday concert in the mirror hall
Event by: BHG Clärchens GmbH
Location: Clärchens Ballroom, Auguststraße 24/25, Berlin - Mitte
Tickets: 15–25 EUR · Get tickets
About event
©Lea Hopp
©Tobias Tanzyna
©Zuzanna Special
©Mirko Plha
PADMA QUARTETT
Kamila Glass
Violine
Neela Hetzel de Fonseka
Violine
Kim Esther Roloff
Viola
Leslie Riva Ruppert
Violoncello
SERGEY MIKHAYLENKO
Schlagzeug
Antonio Vivaldi - Sonata d-Moll, op. 1 „La Folia“ , arr. für Streichquartett und Schlagzeug
Pavel Haas (1899-1944) - Streichquartett Nr. 2, op. 7 „Aus dem Affengebirge“ Version mit Schlagzeug
Padma Quartett
Die Geigerin Kamila Glass und die Cellistin Leslie Riva-Ruppert, zwei Musikerinnen des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO), sind seit vielen Jahren auch musikalisch befreundet. Gemeinsam mit der Pianistin Anna Kiricheno gründeten sie im Jahr 2009 das Padma Trio. Seit dieser Zeit überzeugen sie ein breites Publikum mit ihren ausdrucksstarken Interpretationen und einem vielfältigem Repertoire, das von klassischer und romantischer Literatur, mit einem Schwerpunkt auf russischen Komponisten, bis zu modernen und zeitgenössischen Werken reicht. Die Musikerinnen treten dabei nicht nur als Klaviertrio auf, sondern mit großer Begeisterung auch in erweiterten Formationen.
Für das Konzert im Spiegelsaal des Clärchens Ballhauses vereint das Padma Trio seine Kräfte mit der Geigerin Neela Hetzel de Fonseka (Rundfunk Symphonie-Orchester Berlin), der Bratschistin Kim Esther Roloff (1. Solo-Bratsche im Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt) und dem Schlagzeuger Sergey Mikhaylenko (1. Schlagzeuger im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin).
Es erwartet Sie ein musikalisch hochspannender Abend in einer höhst seltener Besetzung - Streichquartett trifft auf Schlagzeug – und verspricht ein aussergewöhnliches Hörerlebnis.
Im Mittelpunkt steht das ausdrucksstarke Streichquartett des tschechischen Komponisten Pavel Haas (1899-1944). Das programmatische Werk entstand 1925 nach einer Reise in die mährischen Berge, die im Volksmund „Affengebirge“ genannt wurden - daher auch der Titel des Streichquartetts - „Von den Affenbergen“