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The Most Beautiful Anthropocene - Aindreas Scholz, Amélie Walter
El Antropoceno más bello - Aindreas Scholz, Amélie Walter
Evento por: LIK Akademie für Foto und Design GmbH
Ubicación: LIK GALERIE Gallery of Photography, Spittelberggasse 9, Wien - Neubau
Acerca del evento
Bienvenido a La exposición más bella del Antropoceno que presenta las cautivadoras obras de Aindreas Scholz y Amélie Walter. Únase a nosotros en la Galerie LIK para vivir una experiencia en persona que lo transportará a un mundo de arte que invita a la reflexión. Sea testigo de las perspectivas únicas de estos talentosos artistas mientras exploran el concepto del Antropoceno a través de sus impresionantes creaciones. ¡No pierdas esta oportunidad de sumergirte en la belleza y la reflexión en este evento único!
16.10.2025 - 23.10.2025
Öffnungszeiten: 15:00 bis 19:00
in der Galerie LIK, en der Spittelberggasse 9 en 1070 Wien.
Vernissage am Donnerstag, 16.10.2025 a las 18:00 Anmeldung zur Vernissage HIER
Aindreas Scholz, Amélie Walter
"La más bella" Antropoceno"In einer Ära, in der das Anthropozän allgegenwärtig ist, erscheint die Vorstellung unberührter Natur als eine Momentaufnahme von Naivität und Sehnsucht zugleich. Doch diese Sehnsucht bleibt präsent: der stille Wunsch nach Orten, an denen Spuren der Zivilisation sich weniger offen zeigen. Die Welt wandelt sich, und doch besitzt die Idee eines ungestörten Raums eine eigenständige, fast poetische Kraft. Sie lädt dazu ein, innezuhalten, die Augen zu öffnen und aufmerksam zu beobachten.
La cámara funciona como instrumento este Einladung. Sie bietet kurze Augenblicke der Ruhe, in den der Blick besonders konzentriert wird.Es handelt sich nicht um Flucht vor der Welt, sondern um ein behutsames Verweilen bei dem, was Bestand hat - auch wenn der Klimawandel längst viele Bereiche beeinflusst hat. Die Sehnsucht nach Unberührtheit trägt Verantwortung. Jedes Foto wird zu einer Notiz der gegenwart, zu einem Ort, der geschützt werden muss.
La fotografía wird zu einem Archiv der Gegenwart, das Handeln ermöglicht: Dokumentation, Reflexion, Schutz. Die Ausstellung oder der Bilderzyklus verwandelt sich so in eine Einladung, Verantwortung zu übernehmen – nicht durch Verklärung, sondern durch ehrliche Sichtbarkeit dessen, was noch existiert und bewahrt werden muss.